Sehr geehrte Redaktionsleitung,

 

die Deutsche Bischofskonferenz hat sich seit dem Jahr 2009 mehrfach und in aller Deutlichkeit von Bischof Williamson distanziert – dazu empfehle ich einen Blick in die Mediathek des ZDF in dem die erste Distanzierung direkt nach Bekanntwerden des Skandals um Bischof Williamson ausgedrückt wurde. Im weiteren haben wir den Äußerungen Williamsons insbesondere in Internetportalen immer eine klare Absage erteilt. Sie wissen, dass Bischof Williamson selbst von seiner eigenen Priestergemeinschaft (Piusbruderschaft) gemieden wird. Der Heilige Stuhl hat sich zur Causa Williamson ebenfalls mehrfach und unmissverständlich geäußert.

 

Sie mögen sicherlich noch das ein oder andere bei uns finden – wobei ich Ihre Bewertung von unseren Erklärungen (Begriff „auch nichtiges“) höchst merkwürdig und im Journalismus unangebracht empfinde.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Matthias Kopp

Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz,

Leiter der Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit

Deutsche Bischofskonferenz

Kaiserstraße 161, D - 53113 Bonn

Tel.: +49 - 228 - 103 215

Fax: +49 - 228 - 103 254

Email: m.kopp@dbk.de

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