Wie gefährlich ist der Iran wirklich?
Hysterie oder ...?
Eigentlich sollte uns das Geschrei Mahmud Ahmadinedschads
nicht ängstigen. Der Iran ist Tausende Kilometer von Deutschland entfernt, wir haben
keine Soldaten im Irak und auch Israel ist weit weg.
Aber können wir uns wirklich in Sicherheit wiegen? NEIN!
Denn die verbalen Attacken des Iraners, denen Taten folgen und bereits folgten,
richten sich auch an die westliche Welt. Ziel dieser Dokumentation ist es, dem
Leser und darüber hinaus der Weltgemeinschaft die Augen zu öffnen für die wahre
Natur des Regimes in Teheran aber auch für den eigentlichen Charakter des
Islam.
1.
Islam
1.1. Ist der Islam wirklich eine
friedliebende Religion?
Der
Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD)sagt dazu:
„Hass und
Hassrhetorik ist dem Islam wesensfremd und zwar nicht nur von Muslim zu Muslim
- sondern gegenüber jedem Geschöpf. In einem gesicherten Ausspruch des
Propheten – Friede sei auf ihm – heißt es:
„Ihr seid so lange nicht gläubig, bis ihr Euch gegenseitig liebt; soll ich Euch
darauf hinweisen, wie ihr einander lieben könnt?“ Sie (die Gemeinschaft des
Propheten) sagten: „Doch , oh Gesandter Gottes, sag es uns!“
Er sagte: „Stiftet Frieden unter Euch, dann werdet Ihr Euch gegenseitig lieben.
Bei dem, der mein Wesen in seiner Hände hält (bei Allah), ihr werdet das
Paradies nicht betreten, bevor ihr nicht barmherzig handelt“. Sie sagten: „Wir
sind alle barmherzig“. Er sagte: „Es ist nicht (nur) die Barmherzigkeit unter
Euch, sondern die Barmherzigkeit gegenüber allen, die Barmherzigkeit gegenüber
allen (gemeint: allen Menschen, und der Prophet wiederholte diesen Satz).“
(Quelle: http://www.islam.de/
)
Hervorgehoben werden muss, dass nicht jeder Moslem
ein Terrorist ist, aber es ist an der Zeit, wo jeder Bürger des westlichen
Kulturkreises wissen muss, was der Islam in Wirklichkeit ist – eine aggressive Religion, die die Weltherrschaft
anstrebt.
"Kämpft
mit der Waffe in der Hand, bis es
keine Versuchung mehr gibt und die gesamte Religion in
der
Welt nur noch die Allahs ist"
(Sure
2,193 und 8,39; 48,28; 61,9)
Um die Scharija durchsetzen
zu können, muss es zu einer Machtübernahme im jeweiligen Staat kommen, was
wiederum nur durch das Einsetzen, des im Islam legitimierten Jihad möglich ist.
Der Jihad, der heilige Krieg, wird gegen Juden,
Ungläubige (Christen) und sogar gegen die eigenen liberalen Regierungen – siehe
z.B. Algerien oder die Ermordung von Präsident Sadat in Ägypten – geführt; also
explizit gegen die gesamte westliche Welt.
Täglich fallen diesem „Heiligen
Krieg“ viele Menschen zum Opfer, die dem Durchsetzen des Erringens der
Weltherrschaft im Wege stehen bzw. die zum Erreichen benutzt werden. Eine
Blutspur zieht sich insbesondere über den asiatischen Kontinent, erreichte aber
auch Amerika und Europa.
Die Bilder werden immer
schrecklicher: Der tausendfache Mord in den Bürotürmen von New York am 11.
September 2001, die Videoaufnahmen von Enthauptungen willkürlich Entführter vor
laufender Kamera im Irak und Saudi-Arabien, das brutale Erschießen unschuldiger
Kinder am ersten Schultag in Nord-Ossetien. Es scheint keinen Schutz und keine
Hemmungen für die Schwächeren mehr zu geben – nicht einmal den, den der Islam
ausdrücklich selber fordert: Kinder, Frauen, alte Menschen, Unbeteiligte. Der
Kampf, der im Namen der Befreiung und der Religion geführt wird, ist ein
entmenschlichter Kampf.
Schah Massud, Führer der
tadschikisch-usbekischen Nordallianz, auf den der Anführer der paschtunischen
Taliban, Mullah Omar, ein Kopfgeld ausgesetzt hatte, antwortete bei einem für
ihn riskanten Besuch Westeuropas auf die Frage eines Reporters, warum die USA
und Europa sich denn in Afghanistan und gegen Taliban engagieren sollte: „Wenn
ihr das nicht macht, dann wird Euch die Gewalt, die dort ist, später selbst
ereilen.“ Sechs Monate später geschah der Anschlag auf das World Trade Center.
Auch die
Spuren früher Anschläge waren längst unübersehbar: Das Attentat im Dezember
1992 im jemenitischen Aden, der erste Anschlag auf das World Trade Center im
Februar 1993, der Hinterhalt für die US-Rangers im Oktober 1993 in Somalia, der
Anschlag auf den ägyptischen Präsidenten Mubarak im Juni 1995 und das Attentat
im November 1995 in Saudi-Arabien, die fürchterlichen Bombenanschläge gegen die
amerikanischen Botschaften in Kenia und Tansania im August 1998 mit mehr als
zweihundert Toten und über 4.500 Verletzten und schließlich der Anschlag auf
den amerikanischen Kreuzer im Hafen von Aden. Aber diese Warnungen wurden
sicherheitspolitisch nach Ende des Krieges 1989 „auf die leichte Schulter“
genommen. Schließlich stand Afghanistan nicht mehr im Scheinwerferlicht der
Öffentlichkeit und der Nord-Kaukasus-Konflikt wurde für lange Zeit als
innerrussisches Problem und nicht als Teil einer Konfrontation mit dem
Jihad-Terrorismus angesehen.
Die
Fatwa gegen Juden und Kreuzfahrer, die Osama bin Laden 1998 vom Hindukusch aus
als Bekenntnis einer islamistischen Internationale erließ, wurde in Ostafrika
durch blutige Anschläge auf die US-Botschaften in Tansania und Kenia umgesetzt,
die - voneinander gut tausend Kilometer entfernt - fast zeitgleich verübt
wurden. Anschläge in jüngster Zeit gegen ein Hotel in Mombasa, ein israelisches
Flugzeug, das mit sowjetischen Boden-Luft-Raketen beschossen wurde und die für
Djibouti geplanten Anschläge gegen den früheren Bundespräsidenten Johannes Rau
zeigen kein Nachlassen der Aktivitäten. (http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=read&set_z_artikel=137
)
Um die
Brutalität, mit der dieser Jihad ausgeführt wird, zu unterstreichen, haben wir
dessen Opfer im Jahr 2005 aufgelistet.
Text der
Fatwa zum „Heiligen“ Krieg gegen Amerika, ausgerufen von Osama bin Laden 1998
(englisch)
65% der Palästinenser unterstützen Al-Qaida-Anschläge in den USA und
Europa
"Alle meine Söhne sollen Märtyrer werden"
Explosives
Martyrium - Unter den muslimischen Selbstmordattentätern gibt es
immer
mehr Frauen
1.2.1.
Jihad im Koran
Der
Koran legitimiert dieses Terrormittel nicht nur, er fordert dazu auf.
Jeder Moslem wird vom Propheten
zu religiös motivierte Terrorakte
ausdrücklich ermutigt und bekommt darüber hinaus das Paradies verheißen – ein
sehr erstrebenswertes Ziel, wenn man die oft katastrophale Lage der Bevölkerung
sieht.
Im Koran findet man zwar einige
juden- und christenfreundliche Verse, die aber aus der Zeit stammen, als
Mohammed noch hoffte, die "Anhänger des Buches" zu gewinnen. Weil
sich dies aber nicht bewahrheitete, änderte Mohammed seinen Sprachstil und nach
islamischer Auslegungspraxis haben spätere Stellen mehr Gewicht:
·
"Juden und
Christen sind dem Satan zu vergleichen" (Sure 59,11)
·
"Kämpft gegen diejenigen,
die nicht an Allah glauben.... und nicht der
Religion der Wahrheit
angehören...bis sie, denen das Buch zugekommen
ist, von dem, was ihre
Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte."
(Sure 9,29)
·
"Ihr werdet aufgerufen,
gegen Leute, die eine starke Schlagkraft
besitzen, zu kämpfen, es
sei denn, sie ergeben sich ("Islam" =
"Unterwerfung,
Hingabe" d. h. sie werden Muslime).“ (Sure 48,16)
Im Koran findet man genug
Kampfaufrufe; alle ähnlich im Wortlaut. Einige weitere Beispiele:
·
"Und erschlagt sie wo immer ihr
auf sie stoßt und vertreibt sie von
wannen sie euch vertrieben. Denn
Verführung ist schlimmer als
Totschlag." (Sure 2, 191)
·
"Bekämpft sie mit der Waffe bis es
keine Versuchung (zum Abfall vom
Islam) mehr gibt und die gesamte
Religion auf der Erde nur Allahs ist."
(Sure 2, 193)
·
"Der Kampf mit der Waffe ist euch
vorgeschrieben." (Sure 2,216)
1.3. ideologischer Kampf
Diese Idee wird hauptsächlich von
der „Partei der islamischen Befreiung“, der Hizb ut-Tahrir al-Islami getragen.
Sie hat in Europa und auch in Deutschland (mittlerweile verboten - ihre Zweigstellen, ihr Schwerpunkt liegt
jedoch in Zentralasien und zwar insbesondere in den zentralasiatischen
Republiken.
Der Jihad-Terrorismus nutzt den
Palästinakonflikt innerhalb seiner psychologischen Kriegführung und seines
Propaganda-Feldzuges genauso wie er den Tschetschenienkrieg oder den
Kaschmirkonflikt nutzt. Wenn morgen der Palästinakonflikt nicht mehr existieren
würde, was sicher unwahrscheinlich ist, dann wird dies von den
Al-Qaida-Ideologen abgehakt und vielleicht der Kaschmirkonflikt oder eben der
Nod-Kaukasus-Konflikt hochgefahren. Die aktuellen Konflikte werden insofern nur
genutzt, um Solidarität zu bekunden und um die Solidarität aller Muslime für
den globalen Jihad auch einzufordern. Der Jihad-Terrorismus hat sein Fernziel
des globalen Kalifats auf Generationen, die Etappenziele der Errichtung regionaler
Kalifate auf Jahrzehnte angelegt. Vor diesem Hintergrund können wir unsere
Bekämpfung nicht auf ein oder zwei Legislaturperioden beschränken.
Viele Regierungen bekämpfen ihn
und haben wenig Verständnis, dass verbotene Terrorgruppen in Deutschland für
sich werben können, sagt der Terrorismus-Experte und Buchautor Berndt Georg Thamm
( http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=read&set_z_artikel=137
)
Als Studentenverbände, die sich der
Durchführung von Gebetsveranstaltungen, Vorträgen und islamischen Festen,
verschrieben haben, vertreibt man eine Reihe von Publikationen, deren Inhalte
von Erfolgen der Islamischen Republik Iran berichten, die aber auch
antiwestliche Agitation enthalten. Hetzpredigten die zum Kampf gegen jegliche
westlichen Werte und gegen den Erzfeind Israel anstacheln, gehören zum
Repertoire.
Besonders
schwer wiegend ist der Fall eines Vorbeters an der Bonner König-Fahd-Akademie,
der im September 2003 zum Krieg gegen die „Ungläubigen“ aufrief und den Kindern
körperliche Ertüchtigung im Zusammenhang mit dem Jihad empfohlen haben soll.
Ein saudischer Vorbeter dieser Akademie tat sich ebenfalls mit solch scharfen
Formulierungen hervor.
Zu
Beginn des Jahres 2005 trat in Deutschland das neue Zuwanderungsrecht in
Kraft, nach dem Hassprediger, die öffentlich zu Gewalt
aufrufen, leichter ausgewiesen werden können.
Drei Fälle aus
Berlin, Bremen und Baden-Württemberg zeigen, dass unsere Behörden hier endlich
durchgreifen:
1.
Berlin - Der
Imam der Kreuzberger Mevlana Moschee wurde ausgewiesen, weil dieser Selbstmordanschläge
im Irak und in Israel verherrlichte und Deutsche als nutzlos abqualifizierte.
2. Bremen
hat im Februar einen moslemischen Geistlichen ausgewiesen, der in 14 verschiedenen Freitagsgebeten erklärte, die Muslime befänden
sich weltweit "in einem religiösen Verteidigungskampf gegen die Bösen des
Imperialismus". An der Spitze des Religionskrieges der
"Ungläubigen" stünden die USA, England und Israel, die sich unter dem
Vorwand der Terrorbekämpfung verschworen hätten, die Völker des Islam
auszubeuten und zu vernichten.
"Bis zum
letzten Blutstropfen" werde man sich der "Zerstörungspolitik"
der Israelis widersetzen, Die Kämpfer seien sich bewusst, dass sie an der Seite
von Allah einen herausragenden Platz im Paradies einnehmen würden, wenn sie
sterben müssten.
Des weiteren soll der Geistliche um finanzielle
Unterstützung des bewaffneten Kampfes gebeten und die Gläubigen zum
Stillschweigen über alle Geschehnisse in der Moschee aufgefordert haben.
3.
Das baden-württembergische Innenministerium
reagierte ebenfalls und schob einen 37 Jahre alten Ägypter ab, weil der
Geistliche zur Anwendung von Gewalt aufgerufen hatte. Laut Innenministerium
hatte der Ägypter dabei unter anderem die USA als den wahren Terroristen und
Satan bezeichnet, durch den die islamische Welt bedroht werde. Außerdem habe er
die Anwesenden dazu aufgerufen, für ihren Glauben in den Kampf zu ziehen und zu
sterben.
Ein besonderes Mittel
dieser Art der „Heiligen“ Kriegsführung ist die Verbreitung über die
sogenannten „Neuen Medien“.
1.3.1.
Fernsehsender
Der
Verfassungsschutz von Baden-Württemberg
hat auf seiner Homepage eine sehr gute Analyse erstellt: http://www.verfassungsschutz-bw.de/kgi/islam_medien_arab-med_tv.htm
·
Schiitisches
Satellitenfernsehen: Der Hizb Allah-Sender
„Al-Manar“
·
Der Satellitensender
Al-Jazeera aus Katar
1.3.2.
Internetpropaganda
Auch hier möchten wir auf die
sehr ausführliche Beschreibung durch den Verfassungsschutz
von Baden-Württemberg verweisen.
http://www.verfassungsschutz-bw.de/kgi/islam_medien_lehr.htm
http://www.verfassungsschutz-bw.de/kgi/islam_medien_musik.htm
http://www.verfassungsschutz-bw.de/kgi/islam_medien_publ.htm
1.3.2.1. Klassische Lehrschriften
„Besonders auffällig ist die
umfangreiche Schrift eines Hafid ABU BUSAIR, die unter dem Titel „Geistliche
Wegleitung der Ratsuchenden zur Freistellung des Blutes der Christen“ (auf
der arabischen Halbinsel) in 16 Kapiteln eine religiös-rechtliche Legitimation
zur Tötung von Christen enthält, die nach Maßgabe von Koran und Scharia in
islamischen Gebieten eigentlich einen Schutzstatus innehaben. Die Schrift zählt
literarisch zum Genre gängiger Lehr- und Zuchtschriften und wirkt daher in
ihrer Rezeption weit über die übliche zeitgenössische Medienpropaganda hinaus.“
weiter
1.3.2.2. Musik, Gedichte, Videos
Eine neuere Form der Propaganda
sind Texte in freier wie gereimter Prosa, von denen hier einer auszugsweise in
Übersetzung vorgestellt wird, der bereits durch seinen Titel auffällt: „Dein
Morgen sei der Tod ... Ungläubiger!“ propagiert einen bedingungslosen
Widerstand gegen die militärische Besatzung des islamischen Bodens - aktuell
besonders im Irak - und erhebt das Selbstmordattentat zur höchsten Form des
religiös gebotenen Opfers:
„Dein
Morgen sei der Tod... Ungläubiger
Für einen
Morgen der Bittergurken, die meine Liebsten schlucken müssen - aus deiner
grässlichen Hand! Ein Morgen des Höllenfeuers, das dein Haus verzehrt und
deinen Schutz meuchlings mordet! Ein Morgen heißen Blutes, das eure Wege bedeckt
und sie in Röte taucht! Ein Morgen der Tränen, Furcht, brennender Sorge! Euer
Morgen sei der Tod - Ungläubige!
Wie steht
es jetzt um mich? Was ist es, das mich hindert an der Zugehörigkeit zur
Karawane? Meine Furcht vor einem Weg, der mir verboten ist? Und wie ist es
damit: ...das erhabene Buch Gottes, angefüllt mit dem, was die Märtyrer für
Gotteslob vorbereitet. Furcht vor dem Schmerz des Todes? Welch ein Held wäre
ein Mudjahid, dass er Angst vor dem Stich des Skorpions hätte?
Giere ich
nach dem Leben? Was ist das für ein Leben, nach dem ich giere? Außer Gott ist
nichts darin, was mich lockt, zu bleiben. Wie danach das ewige Paradies!
Deshalb schreite ich mutig zur Tat, um die Blöße meines Volkes und meiner
Brüder zu tilgen, auf dass meine Seele zu meinen Brüdern dringt, denen ich im
Eid verpflichtet bin. Ich erfreue sie und bin ihnen teuer, doch lasse ich mir
die Mannhaftigkeit nicht teuer sein. Nachdem ich sie erworben habe - mit einer
Paradiesjungfrau!“ mehr
Ein anderes Lied findet man auf:
http://islam-pure.de/iw/melodien/Palaestina.zip
Palästina, Palästina
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
In dir liegt das heilige Al-Quds,
Leidet unter Zionisten-Schmutz.
Zionisten verbieten uns das Beten,
Wollen den Qur'an mit Füßen treten.
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Gottlos sind die Zionisten,
Töten Kinder und Zivilisten.
Oh Quds du gefangene der Muschrikin,
Für Dich kämpfen die Mudjahidin.
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Bei Nacht kam der Prophet zu Dir,
Die Himmelfahrt begann von hier.
Al-Quds war die erste Gebetsrichtung,
Wir beten für Deine Befreiung.
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Zionisten verbreiten Nationalismus,
Damit ist bald endlich Schluss.
Denn wir sind alle nur eine Nation,
Adam und Eva's neue Generation.
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Allahs Diener sind nun bereit,
Du bist inschaallah bald befreit,
Unter der Führung des Imam,
Tragen wir die Flagge des Islam!
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Imam Khamene'i, Dir folgen wir,
Wir warten auf alle Befehle von Dir.
Die Umma wird nur durch Dich vereint,
Das Licht der Freiheit für uns scheint.
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Erst wenn der Qur'an dort regiert,
der Teufel seinen Einfluss verliert,
Gibt es Frieden im heiligen Al-Quds,
Und Allah gibt uns allen Schutz.
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
Palästina Palästina Du gehörst zur islamischen Umma
1.3.2.3. Regelmäßige Veröffentlichungen
Nach wie
vor finden sich im Internet zahlreiche propagandistische Reaktionen auf den
Krieg gegen den Irak, den Tschetschenienkonflikt und die gewalttätigen
Auseinandersetzungen in Israel. In den letzten Jahren ist eine
Professionalisierung und Beschleunigung bei der Herstellung entsprechender
Propagandaseiten und ihrer Inhalte zu beobachten. Inzwischen wird ein Magazin
mit dem Titel „Die Stimme des Jihad“ alle 14 Tage im Umfang von etwa 40 Seiten
auf wechselnden Internetseiten veröffentlicht. Darüber hinaus hat sich eine Art
Medienbüro der Verbreitung propagandistischer Videos angenommen. So wurden
Videos der Attentäter von Riad, die im Mai und im November 2003 blutige
Anschläge durchgeführt hatten, im Internet verbreitet. Die Aufnahmen zeigen die
Attentäter beim Verlesen ihrer letzten Botschaften, die mit der Androhung
weiterer Gewaltakte schließen.
http://www.verfassungsschutz-bw.de/kgi/islam_medien_publ.htm
Beispiele aus dem
Internet, wo u.a. auch in deutscher Sprache indirekt zum „Heiligen Krieg“
aufgerufen wird:
http://www.intifada.com/deutsch/index.html
http://www.palaestinaonline.de/
http://mitglied.lycos.de/palestine2000/index.html
http://www.arabmail.de/deutsch.html
http://english.aljazeera.net/HomePage
http://www.al-shia.de/forum/index.php?sid=160cb0273f5415f535f691de4f1bf462
Hervorgehoben werden
muss, dass die arabischen Versionen genannter Seiten nicht all zu selten von
den Übersetzungen in Deutsch oder Englisch abweichen.
1.3.3. Islamistische Organisationen
In Deutschland
unterliegen derzeit etwa 24 islamische Gruppierungen der Beobachtung durch den
Verfassungsschutz.
1.3.3.1. Die Islamische Bruderschaft Milli
Görüs e.V. (IGMG)
26.000 Mitglieder
erhebt Anspruch auf gesellschaftliche Dominanz und
strebt nach der Vorherrschaft des Islam. Dazu betreibt sie derzeit eine
Kampagne um ihre Mitglieder zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zu
motivieren. Leitfaden der Milli Görüs ist der Koran und die Scharia, die
nicht-islamische Gesellschaftsordnung soll abgeschafft werden. mehr
1.3.3.2. ISLAMRAT für die Bundesrepublik
Deutschland
Über 600 Moscheegemeinden mit 185.000 Mitgliedern. Wird von Organisationen der
"Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" dominiert, die von
Verfassungsschützern als islamistisch eingestuft wird.
1.3.3.3. Kalifatstaat
Der Kalifatstaat (Hilafet Devleti) fordert eine islamische Revolution in der
Türkei nach dem Beispiel des Iran. Der Verein wendet sich mit Nachdruck gegen
die Integration türkischer Staatsangehöriger in Deutschland. mehr
1.3.3.4. ZENTRALRAT der Muslime in Deutschland
19 Verbände mit ca 200 Gemeinden. Neun Verbände gehören laut
Verfassungsschützern der radikalen Muslimbruderschaft an.
wendet sich gegen die
Integration der Muslime in Deutschland und versucht, dem politischen Einfluss
der Muslime in Deutschland größeres Gewicht zu verleihen. Zentrale der MB ist
das "Islamischen Zentrum München" (IZM). Dort wurde wiederholt offen
zum Jihad aufgerufen. mehr
1.3.3.6. Verband der islamischen Kulturzentren
Dachverband von über 300 Gemeinden der sunnitischen Glaubensrichtung. Ziel ist
die Rückkehr des Islam in das öffentliche Leben und die religiöse Unterweisung
von Kindern und Erwachsenen in Koranschulen.
1.3.3.7. Türkisch-islamische Union der Anstalt für
Religion
Größter türkisch-islamischer Verband in Deutschland, Trägerverein der meisten
Moscheen in Deutschland. DITIB stellt sich nach außen als Garant eines
nichtfundamentalistischen Islam dar. Die Mitarbeiter der DITIB-Moscheen werden
aber seit 1980 nicht von Ankara sondern von der radikalen saudi-arabischen
"Weltmoslemliga" bezahlt. Der DITIB im ,,Handbuch des
Gastarbeiters": "Die Deutschen "wollen die nicht-christlichen
Arbeiter zum Christentum verführen. Die christliche Welt ist seit jeher der unerbittliche
Verfolger des Islam gewesen."
1.3.3.8. Islamische Gemeinschaft in
Deutschland (IGD)
Steht mit Politikern und Kirchenvertretern im regem Dialog, gibt sich gemäßigt.
Ihr Vorsitzender, Ibrahim Al-Zayat ist auch Europa-Repräsentant der
saudi-arabischen "Weltvereinigung Muslimischer Jugend" (WAMY). Die
Vertreter der WAMY in den USA waren bis zum 11. September 2001 zwei Brüder von
Osama bin Laden. Die WAMY wird vom FBI als "suspected terrorist
organisation", also als "vermutliche Terrororganisation"
geführt. Noch 2002 hat die WAMY in Großbritannien bei einem Jugendtreffen nicht
nur Koran-Rezitationen angeboten, sondern auch Lektionen im Gewehrschießen
erteilt. mehr
Quelle: Bayerisches Ministerium des Inneren
1.3.3.9. Islamischer Bund Palästina
Dieser
vertritt die Hamas-Anhänger in Deutschland und hat derzeit bundesweit etwa 300
Mitglieder.
Verfassungsschützer: Kaum
Handhabe gegen verdächtige Islamisten
Anlage 6:
König-Fahd-Akademie verherrlicht Kampf gegen
„Ungläubige“
1.4.
Wirtschaftskrieg
Man greift ganz gezielt in die wichtigsten
Wirtschaftszweige der Länder ein, die das Ziel der Errichtung des Kalifats und
den Jihad als Weg zu diesem Ziel ablehnen. Für eine ganze Reihe muslimischer
Länder ist dies der Wirtschaftszweig des Tourismus. Das gilt für die
nordafrikanischen Staaten von Marokko bis nach Tunesien genauso wie für das
größte islamische Land Indonesien. Auch in der Türkei stellt der Tourismus
einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar und Ägypten hat den Tourismus ebenfalls
zu einem wichtigen Wirtschaftszweig ausgebaut.
Mittel dieses Wirtschaftskrieges sind auch Anschläge gegen die
Versorgung mit Erdöl und Erdgas, was derzeit u.a. in Nigeria – islamistische
Anschläge auf ausländische Ölfirmen – der Fall ist.
2.
Die
Gefahr, die aus dem Iran kommt
Ayatollah Ruhollah Musawi
Chomeini (1902-1989) errichtete 1979
eine – die erste - Islamischen Republik.
Er versprach dem gläubigen Volk nicht nur das Heil im Jenseits, sondern auch
Glück im Diesseits. Von diesseitigem Glück kann inzwischen in der Islamischen
Republik keine Rede mehr sein. Mit Iran verbindet man heute im In- und Ausland
religiöse Unduldsamkeit und politische Unterdrückung. Die Islamisierung zeigt
sich heute aber vor allem in Kleidervorschriften für die Frauen: Schador oder
langer Mantel, weite Hosen und ein Haar und Hals bedeckendes Kopftuch. Wer die
Normen nicht beachtet, muss mit Peitschenhieben, günstigstenfalls mit
Geldstrafe rechnen. Die Durchsetzung der "Scharia" bedeutet auch Einführung
der Todesstrafe für Ehebruch und Homosexualität und das archaische Vergeltungsrecht
("Auge um Auge, Zahn um Zahn").
Was die Scharia bzw.
deren Auslegung für die Einhaltung der Menschenrechte bedeutet, kann man an den
Interventionen von Amnesty International nur erahnen. Im Jahresbericht 2005
heißt es:
„Zahlreiche politische Gefangene, unter ihnen gewaltlose politische
Gefangene, verbüßten nach unfairen Prozessen in den Vorjahren verhängte
Freiheitsstrafen. Viele weitere Menschen wurden im Berichtszeitraum
festgenommen, oftmals im Zusammenhang mit Zeitungsartikeln oder sonstigen Veröffentlichungen
in Druckerzeugnissen oder im Internet, durch die angeblich die »nationale
Sicherheit gefährdet«, staatliche Funktionsträger diffamiert oder religiöse
Gebote missachtet worden seien. Zahlreiche Familienangehörige inhaftierter
Personen waren ebenfalls Einschüchterungsmaßnahmen ausgesetzt. Unabhängige
Menschenrechtsverteidiger wurden schikaniert. Mindestens zwei Personen starben
in der Haft. 159 Menschen wurden hingerichtet, darunter ein minderjähriges
Mädchen. Berichten zufolge starben mindestens zwei von 36 Menschen nach ihrer
Auspeitschung. Es fand keine Untersuchung dieser zwei Todesfälle statt. Die
tatsächlichen Zahlen derjenigen, an denen die Todesstrafe oder Prügelstrafen
vollstreckt wurden, dürften jedoch weit höher gewesen sein.“
(Quelle: http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/51a43250d61caccfc1256aa
1003d7d38/8dc1cdf0ee3a3299c1257026004bbe35?OpenDocument )
Der Iran gilt mittlerweile als ein internationaler
Krisenherd ersten Ranges und beschäftigt wie kaum ein anderes Land der Erde die
Gemüter in Ost und West.
Iranische Reaktionen
auf den Wahlsieg der Hamas
2.1. Mahmud Ahmadinedschad
Ahmadinedschad gewann völlig
überraschend die Parlamentswahlen am
17. Juni 2005, was das parlamentarische Ende der Reformer bedeutete.
Er gilt als sogenannter
Hardliner. Auf seiner politischen Agenda stehen viele Punkte, die an Chomeini erinnern:
Islamisierung der Gesellschaft, Kleiderordnungspflicht für Frauen, erhebliche
Einschnitte der Presse- und Meinungsfreiheit, eine Abwendung von diplomatischen
Eingeständnissen in internationalen Verhandlungen (Atomstreit), etc..
Als Bürgermeister von Teheran
verfolgte er bereits eine harte Linie So ließ er Fast-Food-Restaurants
schließen und verbot u.a. Poster von David Beckham. Zeitweise schrieb er auch in der reglementierten iranischen
Presse als freier Journalist für ultrakonservative Blätter.
Aktuell (Juli 2005) ermittelt die Staatsanwaltschaft in Wien, ob Mahmud Ahmadinedschad am Mord des kurdischen Oppositionellen Abdul Rahman Ghassemlou am 13. Juli 1989 in Wien beteiligt war.
Die Hasstiraden Ahmadinedschads gegen Israel und die USA sind Teil
einer antiwestlichen Stimmungs-Kampagne, von der man sich offensichtlich
einiges verspricht, die sich unter der neuen Führung im Inneren (kürzlich
sprach die Regierung ein Verbot westlicher Filme und westlicher Musik aus ) und
nach Außen verschärft. Sie dienen Ahmadinedschad vor allem dazu, sein Profil
und das seines Landes als Regionalmacht, die sich nicht einschüchtern lasst, zu
schärfen.
Mögen manche unten angeführtes Bild geschmacklos finden: es zeigt den
wahren Charakter von Mahmud Ahmadinedschad:

Ahmadinedschad verbietet westliche Musik
Präsident bläst zum Kulturkrieg
Weblogs
in Iran - Wer bloggt, wird dem Regime schnell zu politisch
1.3.1.
Iranischer
Antisemitismus = arabischer Antisemitismus
Dieser existiert nicht erst seit den Hasstiraden des Präsidenten, wurde aber von der westlichen Welt kaum wahrgenommen. Seit der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini einen Gedenkmonat für die Palästinenser ausgerufen hat, gibt es alljährlich Kundgebungen im Iran, in denen die Vernichtung Israels lauthals gefordert wird. Im Westen wusste man davon, beachtete dies aber kaum.
Was ist in diesem Jahr anders? Sind es die Äußerungen: „jeder, der Israel anerkenne, werde "im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen", oder trägt der Atomstreit zwischen den USA und dem Iran dazu bei, dass man die Gefahr endlich erkennt?

Viele Islamistische Terror-Organisationen haben sich die Vernichtung des Erzfeindes „Jude“ auf ihre Fahnen geschrieben. So kann man zum Beispiel in der Charta der Hamas lesen:
·
"Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich
palästinensische Bewegung, die Allah die
Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das
Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten."
·
"Israel wird aufsteigen und solange bestehen, bis der Islam es
eliminiert hat, so wie er seine Vorgänger eliminiert hat."
·
"Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der
den kommenden Generationen der Moslems bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis
gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon
abgetrennt werden."
·
"Palästina ist ein islamisches Land ... Deshalb ist die Befreiung
Palästinas für jeden Moslem die höchste persönliche Pflicht, wo immer er sich
befindet. (...) Der Jihad ist die persönliche Pflicht jedes Moslems, seit die
Feinde Teile des moslemischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch
die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Jihad gehisst wird."
·
"Friedensinitiativen und so genannte Friedenslösungen oder
internationale Konferenzen zur Lösung des Palästina-Problems widersprechen den
Überzeugungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (...) Diese Konferenzen sind
nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen
Ländern zu bestimmen. (...) Für das Palästina-Problem gibt es keine andere
Lösung als den Jihad. Die Initiativen, Vorschläge und internationalen
Konferenzen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung."
·
"Ägypten wurde durch das verräterische Camp-David-Abkommen aus dem
gemeinsamen Kampf (gegen den Zionismus) herausgelöst. Die Zionisten versuchen,
die anderen arabischen Staaten in ähnliche Abkommen hineinzuziehen. (...) Vom
gemeinsamen Kampf gegen den Zionismus abzulassen ist Hochverrat; verflucht ist,
wer eine solche Tat begeht."
·
"'Die Zeit' wird solange nicht kommen, solange Moslems nicht die
Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen
und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: 'Oh Moslem, ein
Jude versteckt sich hinter mir, komm' und töte ihn.'"
· "Die Feinde haben lange Zeit Ränke geschmiedet ... und riesigen, bedeutungsvollen, materiellen Reichtum angesammelt. Mit ihrem Reichtum haben sie weltweit die Kontrolle über die Medien übernommen, ... mit ihrem Geld haben sie in verschiedenen Teilen der Welt Revolutionen gesteuert. (...) Sie standen hinter der Französischen Revolution, der Russischen Revolution und den meisten anderen Revolutionen. (...) Sie standen hinter dem I. Weltkrieg und bildeten den Völkerbund, mit welchem sie die Welt regierten. Sie standen hinter dem II. Weltkrieg, durch den sie riesige finanzielle Gewinne erzielten. (...) Sie sind die Drahtzieher eines jeden irgendwo in der Welt geführten Krieges."
Die Rede
Ahmedinejads auf der Konferenz „Eine Welt ohne Zionismus“
Ahmadinedschad nennt Holocaust
einen "Mythos"
Die Juden als Weltfeinde
"Ungezügelte Politik
antisemitischer Verhetzung"
Iran
soll auf der Buchmesse antisemitische Werke gezeigt haben
Der Präsident als Hassprediger
Arabischer Antisemitismus
Antisemitische Bücher in Kairo
Antisemitische Bilder in der
arabischen Presse
„Wer im Glashaus sitzt ...“
2.2. Flächenbrand
Das Nationale Institut für
Demographie in Paris hat geschätzt, das im Jahr 2010 der Anteil der Anhänger
des Islam an der Weltbevölkerung wenigstens 35% betragen wird. Derzeit leben
- mehr als 40% in Süd- und
Südostasien;
- 20% in der arabischsprachigen
Welt;
- 30% in Afrika und
-
die restlichen knapp 10% in Europa, Amerika, Australien
& Ozeanien, davon
in den USA allein 2% .
Außer im Iran, ist der Islam bereits in Pakistan, Bangladesch, Afghanistan, Irak, Saudi Arabien, Ägypten, Algerien, Marokko, Sudan, Brunei, Jemen, Katar, Kuwait, Libyen, Malaysia, Malediven, Mauretanien, Oman, Somalia, Tunesien Staatsreligion.
Sieht man sich die Länder bzw. Regionen an, wird
man feststellen, das der größte Teil der moslemischen Weltbevölkerung unter oft
menschenunwürdigen Zuständen leben muss. Viele haben keine Schulbildung, keine
Ausbildung, keinen Arbeitsplatz. Ihr Leben ist ohne Perspektive. Das wiederum
ist bekanntlich der beste Nährboden für Terror. Wie oft wird jungen Menschen –
Männern und Frauen – vorgegaukelt, dass ihre Familien reichlich belohnt werden,
wenn sie ihr Leben für Allah opfern und auf die Shahiden das Paradies wartet.
Wut überkommt einen, wenn man an
die Kinder denkt, die von Iran als menschliche „Minenräumer“ eingesetzt wurden.
Diesen wurde auch mittels um den Hals gehängte – billig produzierte –
Plastikschlüssel suggeriert, dass dies der Schlüssel zum Paradies sei.
Sind 500.000 Plastikschlüssel
genug?
Die
islamitisch-fundamentalistischen Religionsführer nutzen ihre Stellung, um Front
gegen den Erzfeind Israel und die gesamte westliche Welt zu machen. Und ihre
Worte fallen all zu oft auf fruchtbaren Boden. Sie scharen unzählige
Menschenmassen um sich, die jubelnd rufen: „Marg bar Israel“ („Tod für Israel“)
Wie ein Krake streckt der Islam
seine Fühler aus und erreicht alle die, die für seine Parolen empfänglich sind.
In China hat man z.B. Osama Bin Laden auf einem großen Wandbild verewigt:

Abu Hamza: Holocaust a punishment from God
Hamza 'had Big Ben as terror target'
2.2.1. Deutschland
„Deutschland ist ein prima Land.
Hier kann man seine Religion besser ausleben als in der Türkei. Und dass
deutsche Lehrpläne und Verordnungen im Sinne des Islam verhandelbar sind, ist
unser gutes Recht. (...) In der Türkei ist zum Beispiel das Kopftuchtragen in
der Schule gesetzlich verboten. Deutschland ist das islamischste Land der
Welt.“
[Quelle: ARD-exclusiv „Nix deutsch!“, gesendet am 5. Dezember 2003
(21.45 Uhr)]
Die Ausführungen des Imams einer
Hamburger Moschee müssen doch endlich insbesondere auch die beiden großen
Kirchen aufrütteln, die durch ihr legeres Verhalten dem Islamismus Tor und Tür
öffnen.
Sie fordern das Verbot von
Schleiern und breiten selbst einen solchen über das wahre Gesicht des Islam.
Ist das nicht scheinheilig?
Hier einige Beispiele:
Rechte und linke Gruppen, aber
auch bekannte Organisationen machen sich Antizionismus zu eigen und diesen mit
ihren Aktionen wieder salonfähig.
·
Die Organisatoren der Frankfurter Buchmesse schauen schon
zum zweiten Mal weg, als der Iran Bücher wie: „Die Protokolle der Weisen von
Zion“, die Hetzschrift „The International Jew“ oder „Tale of the ,Chosen People’ and the Legend of ,Historical
Right’“ ausstellte. Der antisemitische Charakter dieser Bücher war bereits auf dem
jeweiligen Einband sehr wohl zu erkennen.
·
Die Tierschutzorganisation PETA verharmlost den Holocaust,
indem sie diesen mit der Haltung von Geflügel und Mastvieh in großen Anlagen
vergleicht.
·
Die katholische Pax Christi Gemeinde will für Scheich
Ahmed Jassin und Abd al-Ariz Rantisi Gedenktafeln setzen, ohne einen
Gedanken daran zu verschwenden, dass beide unendlich viel jüdisches Blut an den
Händen zu kleben haben.
·
Der Liedermacher Christian Anders
besteht u. a. darauf, dass Präsident Busch noch schlimmer als Hitler ist, da
Hitler die Juden in aller Öffentlichkeit getötet hat.
·
Das Projekttheater Dresden muss unbedingt das Stück "Der Mann der AIDS erschuf"
aufführen, um dem Publikum zu suggerieren, dass Juden an allem Übel
schuld sind.
Man könnte diese Reihe noch unendlich fortsetzen.
2.2.2. Islamisten und Nationalsozialisten
Sie eint der Hass auf Israel und alle Juden, sie leugnen
den Holocaust und bekämpfen die kulturelle Hegemonie der USA
Dieses Bündnis zwischen Rechtsextremen und Islamisten
verwundert nicht, denn es gibt durchaus ideologische Übereinstimmungen zwischen
beiden Gruppen. Das zeigten bereits die Reaktionen von Rechtsextremisten auf
die Terroranschläge in New York und Washington am 11. September. Besonders
ausfällig wurden die Neonazis auf der White Power MP3 Homepage. Sie bejubelten
die Anschläge als Angriff auf die »jüdische Ostküste«, die
»jüdisch-plutokratische« Wallstreet und das Zentrum des »Zionist Occupied
Government«. Einige User träumten bereits von einem rechtsextremen Weltaufstand:
»Sie tun das, was vielleicht bei uns in ein paar Jahren möglich sein könnte.«
In der NPD kam es zu heftigen antiamerikanischen
Ausfällen. Vor allem der Anwalt der Partei, Horst Mahler, tat sich mit seinen
Äußerungen kurz nach den Terrorattacken hervor. Er bezeichnete »die militärischen
Anschläge auf die Symbole der mammonistischen Weltherrschaft« als »eminent
wirksam und damit rechtens«. Zwar wurden Mahlers Entgleisungen anschließend in
der NPD durchaus kontrovers diskutiert, und einige Parteimitglieder
verurteilten sie halbherzig. Doch der Grund hierfür dürfte eher in dem drohenden
Parteiverbot zu suchen sein, dem Mahlers Äußerungen noch eine zusätzliche
Begründung verschafften.
Denn andererseits hofiert die NPD beispielsweise den 1962
zum Islam konvertierten Schweizer Rechtsextremisten und Holocaustleugner Ahmed
Huber, der nach eigenen Angaben auch Kontakte zu Personen aus der Umgebung
Osama bin Ladens unterhält. Huber nahm im Oktober 2000 am Jugendkongress der
Jungen Nationaldemokraten (JN) teil. Er hielt dort eine Rede zum Thema »Islam
und neue Rechte«, die er mit den Worten »Allah sei mit euch« beendete. Sascha
Roßmüller, der Vorsitzende der JN, wollte da nicht zurückstehen und verkündete,
man könne stolz sein, Allah und Odin hinter sich zu wissen.
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der NPD,
Hans-Günter Eisenecker, erläuterte bereits 1998 in einem Interview mit dem
Berliner Tagesspiegel seine Vorstellungen von einer weltweiten Allianz gegen
den »liberalistischen« Kapitalismus. Er forderte unter anderem ein Bündnis mit
islamistischen Bewegungen. Beim Aufbau eines solchen Bündnisses kommt
konvertierten Rechtsextremisten wie Huber eine Mittlerfunktion zu, da sie über
gute Kontakte zu islamistischen Gruppen verfügen.
So musste der Vorsitzende des Islamrates, Hasan Özdogan,
bestätigen, dass Huber auf vielen Veranstaltungen seiner Organisation
gesprochen hat. Aber das sei lange her, und außerdem habe niemand Hubers
Theorien zustimmen können, versucht er abzuwiegeln. »Muslime sehen Rechte als
eine Gefahr. Sie sind es doch, die 'Ausländer raus' schreien. Wir vergessen die
Anschläge in Solingen und Mölln nicht«, behauptet Özdogan. Allerdings sieht
auch er eine Gemeinsamkeit zwischen Islamisten und Rechtsextremisten: den Hass
auf Israel und die USA. Daher will er nicht ausschließen, dass »es in einer
extremen Krisensituation« zu einer kurzfristigen Allianz zwischen den
Extremisten kommen könnte.
Diese Einschätzung teilt auch der stellvertretende Leiter
des Brandenburger Verfassungsschutzes, Jörg Milbradt: »Es gibt keine
dauerhaften Allianzen zwischen Rechten und Islamisten, aber es gibt Berührungspunkte
zwischen den beiden Gruppen, weil sie teilweise eine ähnliche Ideologie
verfolgen.« In einer von seiner Behörde nach den Anschlägen in den USA
herausgegebenen Broschüre heißt es: » Sie (Rechtsextremisten und Islamisten;
K.E.) haben ein gemeinsames Feindbild, nämlich Juden und US-Amerikaner. Sie
sind bereit, für ihre Ziele auch mit Gewalt oder sogar mit Terror zu kämpfen.«
In der Vergangenheit kam es schon des öfteren zur
Zusammenarbeit von Rechtsextremisten mit islamistischen und arabischen Gruppen.
So siedelten ehemalige Mitglieder der terroristischen »Wehrsportgruppe
Hoffmann« nach deren Verbot im Jahr 1980 in den Libanon über, wo sie die
»Wehrsportgruppe Ausland« gründeten. Sie wurden dabei von dem damaligen
stellvertretenden Leiter der PLO, Abu Ijad, unterstützt. Er war auch Gründer
und Anführer der Gruppe »Schwarzer September«, die das Attentat während der
Olympiade 1972 in München verübte, dem elf israelische Sportler zum Opfer
fielen.
Zur Zeit des Golfkriegs im Jahre 1991 plante der damalige
Neonazi-Führer Michael Kühnen im Einverständnis mit der irakischen Regierung,
eine Truppe aus deutschen Rechtsextremisten aufzustellen, die den Irak gegen
die USA militärisch unterstützen sollte. Kühnen starb jedoch, bevor er sein
Vorhaben in die Tat umsetzen konnte.
Der zum Islam konvertierte Deutsche Steven Smyrek wollte
dagegen 1997 für die proiranische Hisbollah ein Selbstmordattentat in Israel
durchführen. Er wurde allerdings bereits bei der Einreise in Israel verhaftet.
Seitdem ruft die deutsche »Hilfsorganisation für nationale politische
Gefangene« zur Solidarität mit Smyrek auf.
Aber auch ehemalige NS-Verbrecher zog es immer wieder in
arabische Länder, weil sie sich dort sicher fühlen konnten. Alois Brunner etwa,
der ein Mitarbeiter Adolf Eichmanns gewesen ist und selbst zahlreiche Morde
begangen haben soll, lebte bis zu seinem Tod unbehelligt in Syrien. Er wurde
zwar 1960 kurzzeitig verhaftet, 1984 aber lehnte die Regierung in Damaskus
mehrere Auslieferungsgesuche ab.
In Ägypten beteiligten sich der ehemalige SS-Offizier Otto
Skorzeny und der frühere Generalmajor Otto-Ernst Remer im Auftrag der Regierung
am Aufbau von Streitkräften, Geheimdiensten und Folterzentren sowie am Bau von
Vernichtungswaffen. Remer unterhielt bis zu seinem Tod im Jahr 1997 auch freundschaftliche
Beziehungen zu dem Betreiber des antisemitischen Senders Radio Islam, Ahmed
Rami.
Doch die Zusammenarbeit von Rechtsextremen mit arabischen
Staaten oder Islamisten reicht noch viel weiter zurück. Sie widersprach auch
nicht der nationalsozialistischen Ideologie, was Äußerungen des Reichsführers
der SS, Heinrich Himmler, belegen. Er sprach von einer »weltanschaulichen
Verbundenheit« zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. So durfte der
1941 nach Berlin geflohene Großmufti von Palästina, Amin El-Husseini, in
Bosnien Muslime für die SS rekrutieren, die von Hitler besonders gefördert
wurden.
(aus „ Ein Feind, ein guter Feind“ von Kerstin Eschrich http://www.klick-nach-rechts.de/gegen-rechts/2001/04/israel.htm
)
Der Name Irans wird mit „Arier“ übersetzt.
Zwar haben sich die Nationalsozialisten diesen fälschlicherweise als Synonym
für die „germanische Herrenrasse“ ausgeliehen, aber
Parallelen zur Islamischen
Weltherrschaft sind unumstritten erkennbar.
2. 3. Irans
Atompolitik
Im Streit um das iranische Atomprogramm, besonders
um die Anlage in Isfahan, hat er sich für eine atomwaffenfreie Welt und die
Abschaffung aller Massenvernichtungswaffen ausgesprochen. „Der Iran hasst
Massenvernichtungswaffen, denn wir halten diese für eine große Verletzung der
Menschenrechte“, betonte er in einer Rede in Maschhad. Als „Diener der
iranischen Nation“ will er die Unabhängigkeit und die nationalen Interessen des
Landes verteidigen.
Allein es fehlt der Glaube, hat
man doch die Worte des ehemaligen iranische Präsidenten Hashemi Rafsanjani,
dass schon „eine einzige Atombombe innerhalb Israels alles zerstören würde,
während der Schaden eines potentiellen nuklearen Gegenschlags für die
islamische Welt begrenzbar sei.“, noch im Ohr.
Das
bedeutet doch nichts anderes als „Alarmstufe Rot“.
Zu
wissen, dass ein solcher islamitisch-fundamentalistischer Staat auch nur
ganz minimale Chancen bekommt, um an diese Massenvernichtungswaffe zu kommen,
macht Angst.
Ein vom Hass so Verblendeter ist in seinen
Reaktionen unberechenbar und gehört nicht auf einen Thron sondern vor den
Internationalen Gerichtshof.
Former
Iranian President Rafsanjani on Using a Nuclear Bomb Against Israel
Iran
nimmt AKW Busher in Betrieb – Russland hilft
Russland-Iran: Neue Drehung der Achse
2.4.
Reaktionen
Welche Reaktion ist wohl angemessen?
Während man über Sanktionen oder Diplomatie streitet, hat unser Aushängeschild in punkto Fußball
– der 1. FC Bayern München – nichts Besseres zu tun, um nach Teheran zu reisen
und ein hoch honoriertes Gastspiel zu geben.
Der
Manager Uli Hoeneß rechtfertigte sich damit, dass man doch bitte Politik und
Sport trennen sollte. Davon hatte aber der iranische Staat noch nie etwas
gehört, denn dieser nutzte auch während des Spieles jede sich nur bietende
Möglichkeit um Dreck in Richtung Westen und Israel zu schleudern.
Zu
welcher Reaktion sich der UN-Sicherheitsrat auch entschliesst, Mahmud
Ahmadinedschad sollte zur „persona non grada“ erklärt werden.
Steinmeier: Iran: Wir Deutschen
müssen uns wehren
Nur die Mullahs haben
Zeit
MdB Prof. Dr. Norman Paech:
Keine militärische Lösung des Iran-Konflikts
Reaktion auf Hassreden aus Iran
Besorgnis nach
Ahmadinedschad-Rede
Europa hat kein Interesse an
Sanktionen.
Anlage 37:
Mahmud
Ahmadinedschad –
Hessischer Rundfunk
"Sanktionsandrohungen
können zu einer Eskalation führen"
Strikte Sanktionen gegen Teheran
Iran von der Fußbal-WM
ausschließen?
Wer immer noch meint, wir würden Hysterie verbreiten,
dem sei gesagt:
Wenn wir nicht wachsam sind, werden solche Bilder
auch in
Deutschland an der Tagesordnung sein:



Weitere untermauernde Ausführungen:
Stellungnahme des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche in
Deutschland zu der vom Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. vorgelegten
"Islamischen Charta"
Iranische
Stimmen deuten den Hurrikan als Symbol für das Scheitern der
US-Gesellschaftsordnung
EU to strengthen sharia court system
Iran für jüdischen Staat in
Europa
Irans Präsident fordert
Verlegung Israels nach Deutschland
"Iran ist der größte
Unterstützer von Terroristen"
Atomakte geht an
den UN-Sicherheitsrat: Kritik aus dem Iran
Mofaz beschuldigt den Iran
Iran provoziert
Israel
Kommentar: Mehr
Informationen bitte!
Deutscher UN-Sonderermittler
Mehlis fürchtet Anschlag
E.ON an Iran-Gas interessiert
Schweigen ist
Gold
USA
und Europa erhöhen Druck auf kompromisslosen Iran
Das andere Leben mit Allah
Mystische
Bedrohung durch Mahmud Ahmadinedschad
Arabischer Antisemitismus und
die Leugnung der Katastrophe
The Road to Tehran...
Assad's fall will have a domino effect
Ein iranischer Blogger in Israel
Zu empfehlende
Bücher:
Will Eisner:
Das Komplott.
Die wahre Geschichte der Protokolle der Weisen von Zion
DVA 2005, 152
Seiten, 19,90 Euro
Hans-Peter
Raddatz:
"Von Gott zu
Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft"
Herbig-Verlag, München
2001, 528 Seiten,
Zu empfehlende
Internetseiten zu diesem Thema
Intelligence and Terrorism Publications http://www.intelligence.org.il/eng/default.htm
Palestinian Media Watch http://www.pmw.org.il/
Memri http://www.memri.de