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Weitere Verheißungen die der EWIGE seinem Volk machte:
Sach 1, 14-16 Und der Engel, der mit dir redete,
sprach zu mir: Predige und sprich: So spricht der Herr: Ich
eifere für Jerusalem und Zion mit großem Eifer und bin
sehr zornig über die stolzen Völker; denn ich war nur ein wenig
zornig, sie aber halfen zum Verderben.
Darum spricht der Herr: Ich will mich wieder Jerusalem zuwenden mit
Barmherzigkeit, und mein Haus soll darin wieder aufgebaut werden, spricht
der Herr Zebaoth, und die Messschnur soll über Jerusalem gespannt werden.
Sach 2, 9-12: Doch ich will, spricht der Herr, eine feurige Mauer rings um sie her sein und will mich herrlich darin erweisen.
Auf, auf! Flieht aus dem Lande
des Nordens! Spricht der Herr; denn ich habe euch in die vier
Winde unter dem Himmel zerstreut, spricht der Herr. Auf, Zion,
die du wohnst bei der Tochter Babel, entrinne! Denn so spricht
der Herr, der mich gesandt hat über die Völker, die euch beraubt
haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.
Sach 2,14: Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion!
Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der Herr.
Sach. 3, 4 + 9: Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir
und lasse dir Feierkleider anziehen.
Ich will die Sünde des Landes wegnehmen
an einem einzigen Tag.
Sacharja 6, 15: Die in der Ferne wohnen, werden kommen und am Tempel des Herrn bauen.
Sach. 8, 3+7+8: So spricht der Herr: Ich kehre wieder auf den Berg Zion
zurück und will zu Jerusalem wohnen, dass Jerusalem eine Stadt der Treue heißen soll
und der Berg des Herrn Zebaoth ein heiliger Berg.
So spricht der Herr Zebaoth: Siehe ich will mein Volk erlößen aus dem
Lande gegen Aufgang und aus dem Lande gegen Niedergang der Sonne und
will sie heimbringen, dass sie in Jerusalem wohnen.
Und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in Treue und
Gerechtigkeit.
Sach. 9, 8: So spricht der Herr: Ich will mich selbst als Wache um mein Haus lagern.
Sach 10, 5+6+9+10: Uns sie sollen sein wie Riesen, die im Kampf den
Feind niedertreten in den Dreck auf der Gasse, und sie sollen kämpfen, denn der Herr
wird mit ihnen sein, dass die Reiter zuschanden werden.
Und ich will das Haus Juda stärken
und das Haus Joseph erretten und will sie wieder einsetzen; denn
ich erbarme mich ihrer. Und sie sollen sein, wie sie waren,
als ich sie nicht verstoßen hatte; denn ich, der Herr, bin
ihr G’TT und will sie erhören. Ich säte sie unter die
Völker, dass sie meiner gedächten in fernen Landen und leben
sollten mit ihren Kindern und wieder heimkehren. Denn ich will
sie zurückbringen aus Ägyptenland und sie sammeln aus
Assyrien und will sie ins Land Gilead und zum Libanon bringen,
dass man nicht Raum genug für sie finden wird.
Sach 12, 2-6: Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher
zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird’s gelten,
wenn Jerusalem belagert wird. Zur selben Zeit will ich Jerusalem
machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben
wollen, sollen sich daran wund reißen; denn werden sich
alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln. Zu der Zeit,
spricht der Herr, will ich alle Rosse scheu und ihre Reiter
irre machen, aber über das haus Juda will ich meine Augen offen
halten und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen.
Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen:
Die Bürger Jerusalems sollen getrost sein in dem Herrn, ihrem
G’TT! Zu der zeit will ich die Fürsten Judas machen zum Feuerbecken
mitten im Holz und zur Fackel im Stroh, dass sie verzehren zur
Rechten und zur Linken alle Völker ringsumher. Aber Jerusalem
soll auch fernerhin bleiben an seinem Ort.
Sach 12, 9 + 10: Und zu der Zeit werde ich darauf
bedacht sein, alle Heiden zu vertilgen, die gegen Jerusalem
gezogen sind. Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems
will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebens.
Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich
ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets.
Sach 13, 9: Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen: Herr,
mein Gott!
Sach 14, 8-11: Zu der Zeit werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum Meer im Osten und die andere Hälfte zum Meer im Westen, und so wird es sein im Sommer und im Winter. Und der HERR wird König sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige. Und das ganze Land wird verwandelt werden in eine Ebene, von Geba bis nach Rimmon im Süden. Aber Jerusalem wird hoch liegen und an seiner Stätte bleiben, vom Tor Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors, bis an das Ecktor, und vom Turm Hananel bis an des Königs Kelter. Und man wird darin wohnen; es wird keinen Bann mehr geben, denn Jerusalem wird ganz sicher wohnen.
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