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Thema: |
Interview in der Thüringer Allgemeine |
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Datum: |
04.11.2006 13:23:22 Westeuropäische Normalzeit |
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Von: |
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Sehr geehrter
Herr Steinbach,
gegenüber der Thüringer Allgemeine (http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.politik.volltext.php?kennung=on2taPOLPolNational39021&zulieferer=ta&kategorie=POL&rubrik=Politik®ion=National&auftritt=TA&dbserver=1)
am 02.11.2006 nehmen
Sie auch kurz zum Tod von Pfarrer Weißelberg Stellung: [Zitat] „Ich glaube, der Mann hat sich da über einen
langen Zeitraum in etwas hineingesteigert. Möglicherweise hatte er keinen
gefunden, mit dem er über seine Befürchtung sprechen konnte.“ [Zitatende]
Das können und
wollen wir so nicht stehen lassen. Nein! Pfarrer Weißelberg
wählte genau diese Art des Protestes, weil er ständig überhört wurde. Er konnte
reden, rufen, schreien. Die, die es betraf - nämlich gerade die EKD mit ihrem
schon anbiedernden Verhalten dem Islam gegenüber - stellte sich taub.
Sein Freitod war die für ihn letzte
Möglichkeit, sich endlich Gehör zu verschaffen.
Sie verweisen ebenfalls darauf, das der Pfarrer doch gar keine
Angst zu haben brauchte, da es in Thüringen doch kaum Moslems gibt und seine
Furcht nur durch Klischees genährt wurde [Zitat] Denn von allen Ängsten gegenüber dem Islam ist die
vor der Ausbreitung am größten: Der Islam wolle die Weltherrschaft. Europa sei
auf diesem Weg so etwas wie der erste Schritt. Doch das sind Klischees.
[Zitatende].
Aber Pfarrer Weißelberg war kein provinzialer Hinterweltler
sondern ein Mann mit Weitblick und gerade Sie müssten dies viel besser wissen;
Sie, der Sie sich tgl. mit dieser Problematik beschäftigt?
Wie oft haben Organisationen - so auch GMW -
oder auch Einzelpersonen auf die Gefahr einer zunehmenden Islamisierung in
Deutschland warnend hingewiesen.
Statt unsere Bedenken ernst zu nehmen, wurden
wir als Panikmacher, Intolerante, moderne Kreuzritter, Fundamentalisten etc.
abgestempelt.
Pfarrer Weißelberg
ist einer, der dieses Schweigen insbesondere unserer Landeskirche nicht mehr
ertragen konnte.
Nennen Sie uns
bitte eine einzige in Deutschland vertretene Religion, deren Hauptziel die
Errichtung einer Weltherrschaft ist und in welcher alle Mittel zum
Erreichen desselben erlaubt sind. Nein, das ist nicht das Christentum, auch
nicht Buddhismus und Hinduismus. Im Judentum findet man diesen Anspruch
ebenfalls nicht, auch wenn nicht wenige solche antisemitischen Klischees stetig
nähren. Die einzige Religion, die diese Weltherrschaft anstrebt, ist der Islam.
"Kämpft mit der Waffe in
der Hand, bis es keine Versuchung mehr gibt und die gesamte Religion in der
Welt nur noch die Allahs ist" (Sure 2,193 und 8,39; 48,28; 61,9)
Der Dialog
zwischen den einzelnen in Deutschland ausgelebten Religionen ist notwendig und
wichtig, darf aber keine Einbahnstraße sein.
Mit
welchem Recht dürfen sich eigentlich Moslems über Zitate, Karikaturen etc.
brüskieren, wenn im Gegenzug jegliche westliche (christliche) Werte geschmäht
und verdammt werden? Statt die Finger in offene Wunden zu legen, macht
man gegenüber dem Islam ein Zugeständnis nach dem anderen, obwohl man keinerlei
Gegenleistung erwarten kann. Mittlerweile muss sich doch jeder Redakteur, Intendant
oder Museumsdirektor vor der Veröffentlichung, Ausstellung bzw. der
Inszenierung von Texten, Bildern, Stücken erst fragen, ob diese in der einen
oder anderen Form in den Augen der moslemischen Bevölkerung als Angriff gegen
den Islam gewertet werden könnten. Christliche Werte dürfen aber weiterhin in
Misskredit gebracht werden. Dann greift das Recht auf Meinungsfreiheit.
Wann kommt der Zeitpunkt, an dem
wir Christen uns vor Gerichten verantworten müssen nur weil wir eben in der
Öffentlichkeit bekannt haben, dass wir Christen sind und mit diesem Bekenntnis
den moslemischen Anteil der Bevölkerung durch dieses bereits beleidigt haben
könnten!
Statt endlich auf den wahren Charakter des Islam zu
verweisen wird uns via Medien, Politiker, EKD und Papst tgl. vorgegaukelt, wie
freundlich, bunt und friedliebend der Islam ist. Wir müssen uns nur immer
wieder die Frage stellen, was wir - die Ungläubigen - tun müssen, damit sie - die Gläubigen - uns
nichts tun, uns vielleicht sogar mögen?
Die Antwort ist ganz einfach:
Und
irgendwann hängt in jedem einer Dame gehörenden Kleiderschrank Burka und
Schleier! Und das ist keine
überspannte Schwarzmalerei!
Voller Besorgnis über solche
Blindheit
German Media Watch
Redaktionsleitung
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