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Die Landkarte, die lügt – und eine, die es nicht tut Elder of Ziyon, 9. März 2011
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Original: The map that lies - and one that doesn't
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Die erste Tafel ist die größte Lüge:
Ich gehe zwar davon aus, dass die weißen Bereiche tatsächlich das Land ist, das in jüdischem Privatbesitz war, war das Land in Grün nicht in Privateigentum von Arabern. Nur ein winziger Prozentsatz des Landes in Palästina befand sich in Privatbesitz. Zu den unterschiedlichen Kategorien von Landeigentum gehörten:
Anfang der 1940-er Jahre gehörte Juden ungefähr ein Drittel des Mulk-Landes in Palästina und Araber rund zwei Drittel. Die riesige Mehrzeit des gesamten Landes gehörte jedoch der Regierung, was bedeutet, dass es bei der Gründung des Staates Israel rechtlich Israel gehörte. (Ich glaube, dass sich rund 77% des Landes im Besitz der Regierung befand und nehme an, dass 6 Millionen Dunam Privatland, wie sie in dieser unschätzbaren Internetseite zum Thema gezeigt werden, von der ich viele dieser Informationen übernommen habe.) Zu sagen, die grünen Bereiche waren „palästinensisches“ Land, ist schlicht eine Lüge. Jetzt zur nächsten:
Das ist zwar eine korrekte Darstellung des Teilungsplans, hat aber nichts mit Landbesitz zu tun. Der ganze Zweck dieser Landkarte besteht darin, es so erscheinen zu lassen, als habe Israel ständig arabisches Land an sich gerissen, um als Brücke zwischen den Karten 1 und 3 zu dienen. Natürlich wird nicht gesagt, dass Israel die Teilung akzeptierte und die Araber nicht, so dass Israel 1949 als Ergebnis davon so aussah, wie in Karte 3. Karte 3 ist aber immer noch eine Lüge, denn das grüne Land war damals in keiner Weise „palästinensisch“. Der Gazastreifen wurde von Ägypten verwaltet und die Westbank von Jordanien annektiert. Niemand sprach damals von einem palästinensisch-arabischen Staat in den von dern Arabern kontrollierten Gebieten – nur in dem Israels. Mit anderen Worten: Diese Entwicklung der Landkarten ist eine Reihe von Lügen, die eine größere Lüge forcieren sollen; es ist tragisch, dass so viele Leute glauben, es handle sich dabei um die Wahrheit. Hier ist ein bescheidener Versuch meinerseits ein genaueres Bild davon zu zeigen, wie Israel seit 1967 für Frieden Land abgegeben hat: Israels territoriale Zugeständnisse für Frieden (1967-2011)
Diese Landkarte zeigt, dass Israel im Verlauf der Jahre die Kontrolle über den Sinai, den Gazastreifen, den Südlibanon und einen großen Teil der Westbank abgab. Statt Israel fälschlich vorzuwerfen, es sei ein Land an sich reißender Schurkenstaat, zeigt sie Israel akkurat als den wohl einzigen Staat in der Geschichte, der freiwillig mehr als zwei Drittel der Gebiete unter seiner Kontrolle aufgegeben hat, im Tausch für nichts als eine Vereinbarung auf Papier – und manchmal nicht einmal das. Und alles mit nicht weniger mit dem Risiko ernster Sicherheitsbedenken für sein Volk. All das geschieht, weil Israel verzweifelt in wirklichem Frieden mit seinen Nachbarn leben will. Diese Sehnsucht wird von seinen Nachbarn unglücklicherweise nicht erwidert. Die richtige Karte zeigt die Wahrheit der unglaublichen Zugeständnisse Israels in der oft vergeblichen Hoffnung auf Frieden.
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Übersetzung aus dem Englischen: H.Eiteneier