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Araber können es nicht ausstehen, wenn Juden beten wollen Elder of Ziyon, 14. April 2009
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Original: Arabs can't stand Jews wanting to pray
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Juden haben vor ihren heiligsten Ort zu besuchen und an einem wichtigen jüdischen Feiertag zu beten. Natürlich macht das die Araber rasend. Israelische Polizisten haben gewarnt keine Demonstrationen abzuhalten, die sich gegen einen geplanten Siedlermarsch richten, die in der Al-Aqsa-Moschee endet, wo Gebete durchgeführt werden, sagten Quellen am Dienstag.
Palestine News Network beschreibt das etwas anders: Extremistische israelische Organisationen versuchen am Donnerstag die Höfe der Al-Aqsa-Moschee zu betreten.
Jetzt kann man den Rest des Ma’an-Artikels verstehen: Die israelische Polizei übergab Hatem Abdul Kader, dem Berater des palästinensischen Premierministers Salam Fayyad für Angelegenheiten Jerusalems, eine offizielle Warnung, die ihm vorwarf eine Störung der Öffentlichkeit schaffen zu wollen, indem sich die Palästinenser sammeln, um gegen den geplanten Siedlermarsch zu protestieren.
Da wollen also Juden auf den Tempelberg gehen, um friedlich zu beten. Araber sagen, das zu tun sei inakzeptabel Hetze und sie werden deswegen gewalttätig handeln. Und dann sagen sie, sie seien nur wegen der Heiligkeit des Bereichs besorgt und wollten Gewalt vermeiden? Vielleicht erinnern Sie sich, dass im Jahr 2000 dieselben friedlich betenden Muslime von ihrem heiligen Bereich Steine auf unterhalb betende Juden warfen und behaupteten, die Juden und Ariel Sharon hätten die Gewalt begonnen – indem sie „provokativ“, wenn auch friedlich, den Tempelberg besuchten. Und es scheint so, dass es ihnen jetzt in den Fingern juckt eine neue Intifada zu starten, indem sie denselben hohlen Vorwand benutzen. Als würden weitere Beweise für die pure Intoleranz der derzeitigen „moderaten“ palästinensisch-arabischen Führung benötigt, verurteilte das PA-Kabinett schon vorher, dass Juden auf den Tempelberg gehen und fügten diesen interessanten Kommentar hinzu: Solch provokative Akte sind nach Angaben des palästinensischen Kabinetts Versuche das Al-Aqsa-Gelände zu teilen und einen de facto-Zustand aufzuzwingen, wie sie es bereits in der Ibrahimi-Moschee in Hebron in der südlichen Westbank getan haben. Dieses Vorgehen wird in Eskalation in der gesamten Region enden und den Friedensprozess töten. Wenn man ein wenig zwischen den Zeilen liest, dann bedeutet das, dass die derzeitige palästinensisch-arabische Regierung glaubt, dass Juden nicht das Recht haben an ihrem zweitheiligsten Ort, dem Grab der Patriarchen in Hebron, zu beten! Die Tatsache, dass Juden heute dort beten, wird als inakzeptabel, aber zur Zeit notwendig betrachtet – aber wenn sie die Chance bekommen, werden die „moderaten“ Antisemiten in der PA jeden Juden für immer aus Hebron hinauswerfen und nicht einmal zu Besuch kommen lassen! Wird muslimisches Gebet je als Aufwiegelung angesehen oder gilt das exklusiv für jüdisches Gebet – besonders dann, wenn die Juden Anspruch auf jede heilige Stätte erheben, die mehr als 1.000 Jahre vor dem Islam selbst schon bestand? Die boshafte arabische Bigotterie ist als das entlarvt, was sie ist. Sie ist keine Verteidigung gegen Gewalt; sie ist Aufwiegelung zu Gewalt und ein Versucht jegliche jüdische Verbindung zum Heiligen Land zu minimieren. Es ist außerdem wert sich daran zu erinnern, dass Araber ebenfalls nicht glauben, dass Juden das Recht haben an der Westmauer zu beten. Sie beanspruchen diese ebenfalls als heiliges muslimisches Land und wenn die PA ihren Willen bekommen würde, wären Juden der Zutritt zu ganz Jerusalem verboten. Das ist keine Übertreibung, es ist das, was sie fordern. Sie werden dem Westen sagen, sie würden „Kompromisse eingehen“ und Juden Zugang zu ihren heiligen Orten erlauben, aber das haben sie früher schon gesagt – 1949 gehörte zu Jordaniens Waffenstillstandsabkommen mit Israel der „freie Zugang zu den heiligen Stätten und kulturellen Institutionen und der Gebrauch des Friedhofs auf dem Ölberg“. Man muss nicht weiter ausführen, dass Jordanien diesbezüglich sein Wort brach, sobald es die Kontrolle über Ostjerusalem hatte. Es gibt nichts, das darauf hindeutet, dass die PA, die Institution, in die der Westen so gerne Milliarden Dollar versenkt, nicht genau auf dieselbe Art handeln würde, wenn sie die Chance bekommt. Juden das Recht zu verweigern an ihrem heiligsten Ort zu beten ist purer Antisemitismus, pure religiöse Intoleranz. Kein noch so umfangreiches doppelzüngiges Gerede von „Heiligkeit“ oder „Frieden“ oder „Status quo“ kann diese nackte Tatsache ändern. Was die Araber mehr als alles andere in Angst versetzt ist, dass Juden in Israel anfangen wie Juden zu handeln... weil sie wissen, dass ihre islamischen Ansprüche verglichen mit den jüdischen Ansprüchen auf das Land nur ein Schatten sind. Und das ist der Grund, dass die Vorstellung von betenden Juden auf dem Tempelberg sie so aufregt.
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