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Die Fatah ist stolz auf tödliche Terroranschläge (Palestinian Media Watch, 15.01.2010) Aktuelle Berichte von Palestinian Media Watch dokumentieren, die die Terror-Verherrlichung durch die Palästinensische Autonomiebehörde die israelische Regierung dazu veranlasste, formelle Proteste bei den Vereinigten Staaten über die Aufhetzung der PA zur Gewalt zu protestieren. Seitdem geht die Verherrlichung des Terrors durch die PA weiter. Die offizielle PA-Zeitung brachte letzte Woche eine ganzzeitige Sonderpassage, um den 45. Jahrestag der Gründung der Fatah-Bewegung zu begehen, einschließlich des Feierns sowohl der Terroranschläge als auch der Terroristen. Unter anderen pries die Zeitung den Anschlag von Dalal Mughrabi, bei dem 37 Israelis getötet wurden. Die Zeitung pries die Fatah dafür, dass sie in den 1980-er Jahren Raketen aus dem Libanon auf israelische Städte abschoss. Mehr als ein Drittel der Seite wurde den Lebensgeschichten von 10 hochrangigen Terroristen gewidmet, die als „heldenhafte Schahide“ (Märtyrer) bezeichnet wurden. Den Kopf der Seite zierte der Name der Organisation – Fatah – in den ein Sturmgewehr integriert war. Es folgt eine Übersetzung des Textes, wie er in der offiziellen PA-Zeitung abgedruckt war: Schlagzeile: Am 45. Jahrestag ihrer Gründung: Die Fatah ist weiter Führer des nationalen Kampfes und der Grundstein des palästinensischen Staates
Wer das so und mit dieser Wortwahl feiert - kann der Frieden wollen? Beschlüsse des Fatah-"Parteitags" Anfang August 2009: (Ha'aretz, 08.08.2009) Der Status Jerusalems als zukünftiger Hauptstadt eines palästinensischen Staates ist eine rote Linie, die keinem palästinensischen Führer zu überschreiten erlaubt ist. Das palästinensische Vorhaben erreicht seine Erfüllung erreicht, bis ganz Jerusalem, einschließlich der umliegenden Dörfer, unter palästinensische Souveränität kommt. (GANZ Jerusalem? Jawohl, ganz Jerusalem - und zustimmen müssen die Israelis dem schon als Vorleistung für die Wiederaufnahme von Verhandlungen!) Fatah wird weiter Opfer bringen [wörtlich: sacrifice victims - (menschliche) Opfer opfern], bis Jerusalem den Palästinensern zurückgegeben wird, gereinigt von Siedlern und Siedlungen. Der Bericht in Ha'aretz macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass in dem Positionspapier keinerlei Unterscheidung zwischen Ost- und Westjerusalem und auch keine zwischen den 1967 von Israel eroberten Gebieten und dem "Kernland" (Israel 1949 bis Juni 1967) getroffen wird. D.h., dass die Fatah einmal mehr die Vernichtung Israels als Ziel ihres Daseins festgelegt hat! Offizieller Fatah-Vertreter: Itamar Marcus und Nan Jacques Zilberdik, Die PA wird Gewalt und Terror gegen Israel wieder aufnehmen, sobald die Fatah „dazu fähig“ ist und „entsprechend dem, was richtig erscheint“, sagte der Fatah-Offizielle Kifah Radayeh in einem Interview mit PA-TV. Radayeh, Mitglied des Regionalkomitees Jerusalem der Fatah, erklärte offen, dass Frieden kein Ziel der Fatah ist: „Es wurde gesagt, dass wir um Frieden verhandeln. Aber unser Ziel ist nie Frieden gewesen. Frieden ist ein Mittel [zum Zweck]; das Ziel ist Palästina.“ Radayeh sagt, dass „bewaffneter Kampf“ nicht ausgeschlossen worden ist und dass er weiter gehen wird, abhängig davon, wie „fähig“ die PA-Streitkräfte sind. Klicken Sie hier, um das Interview mit dem Fatah-Offiziellen Kifah Radayeh im PA-TV zu sehen. Transkript: „Die Fatah steht vor einer Herausforderung, weil [Fatah] sagt, dass wir Frieden als eine der Strategien wahrnehmen, aber wir sagen, dass alle Formen des Kampfes existieren und wir schließen die Möglichkeit des bewaffneten Kampfes oder jeden anderen Kampf nicht aus. Der Kampf existiert in allen seinen Formen, auf der Basis dessen, zu dem wir zu einer bestimmten Zeit in der Lage sind und entsprechend dem, was richtig erscheint...
1. Die Fatah-Flagge zeigt immer noch die Karte Israels unter Gewehren. Dasselbe Symbol (s. rechts) erscheint auf der Fatah-Internetseite (http://www.fateh.ps) und anderen offiziellen Fatah-Publikationen. 2. Der Fatah-Parlamentarier Najat Abu-Bakr sagte in einem Interview mit PA-TV im letzten Jahr, dass das Ziel der Fatah die Vernichtung Israels bleibt, aber dass ihr politischer Plan darin besteht, sich auf die Westbank und den Gazastreifen zu konzentrieren: „Das bedeutet nicht, dass wir nicht die Grenzen von 1948 wollen [also ganz Israel]... sondern unser derzeitiges politisches Programm ist es zu sagen, dass wir die Grenze von 1967 wollen.“ [PA-TV, 25. August 2008]. (Hier ansehen) 3. Eine seit 2007 monatlich ausgestrahlte dokumentarische Bildungssendung des PA-TV beinhaltet die folgenden Worte, die die Existenz Israels leugnen: „Eine weiterer Teil Palästinas ist die palästinensische Küste, die sich entlang des [Mittel-]Meers erstreckt, von... Aschkelon im Süden bis Haifa auf dem Karmel. Haifa ist ein bekannter palästinensischer Hafen. [Haifa] erfreute sich eines hohen Status unter den Arabern und Palästinensern, besonders bevor es 1948 der ‚Besatzung‘ [Israel] in die Hände fiel. Nördlich davon finden wir Akko. Östlich von Akko erreichen wir eine Stadt mit Geschichte und Bedeutung, die Stadt Tiberias an dem berühmten See, dem See von Tiberias [Kinnereth – dem See Genezareth]. Jaffa, eine antike Küstenstadt, ist die Braut des Meeres und Palästinas Tor zur Welt.“ [PA-TV, August 2007 bis 7. Juni 2009, Dutzende Male] (< href="http://www.youtube.com/watch?v=TMw755MDJ5k" targert="_blank">Hier ansehen) 4. Mohammed Dahlan, hochrangigier PA-Vertreter, betonte vor kurzem, dass die Fatah es rigoros ablehnt Israel anzuerkennen und dass selbst die Anerkennung durch die palästinensische Autonomie international besser da steht, um Auslandshilfe zu erhalten: „Ich möchte zum tausendsten Mal sagen, in meinem Namen du im Namen all der Mitglieder der Fatah-Bewegung: Wir fordern nicht, dass die Hamas-Bewegung Israel anerkennt. Im Gegenteil, wir verlangen von der Hamas-Bewegung, dass sie Israel nicht anerkennt, denn die Fatah-Bewegung erkennt Israel auch heute nicht an... Es wird von der Regierung verlangt, aber nicht von der Hamas. Es wird von der Regierung verlangt, aber nicht von der Fatah, damit diese Regierung in der Lage ist die notwendige Unterstützung zu bieten, den notwendigen Wiederaufbau zu leisten, den Kranken Hilfe zu bieten, den bedürftigen Familien Entlastung zu bringen... Dies kann nur eine Regierung leisten, die Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft hat, eine, die für die internationale Gemeinschaft akzeptabel ist, so dass wir zusammenarbeiten und von der internationalen Gemeinschaft profitieren können.“ [PA-TV, 17. März 2009] (Hier ansehen) Es ist das Schicksal der Juden verfolgt, erniedrigt und auf ewig gefoltert zu werden und es ist eine muslimische Pflicht dafür zu sorgen, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt. Belangloser Streit darf uns nicht trennen. Wo Hitler versagte, müssen wir Erfolg haben."
"Für uns ist die Flüchtlingsfrage die Gewinn-Karte, die das Ende des israelischen Staates bedeutet."
Aschkelon ist eine "Siedlung" und "besetzt"
Im folgenden Text geht es nicht direkt um das Verhältnis zu Israel, sondern um das zum Westen. Das ist aber auch aufschlussreich für die Beziehung zu Israel. 65% der Palästinenser unterstützen Al-Qaida-Anschläge in den USA und Europa: Religiöser Krieg gegen „Ungläubige“ ist ein der PA-Religionsideologie innewohnendes Element Itamar Marcus und Barbara Crook Eine diese Woche veröffentlichte und in palästinensischen Zeitungen berichtete Umfrage stellte fest, dass 65% der Palästinenser „Al-Qaida-Aktionen in den USA und Europa unterstützen“. Religiös motivierte Al-Qaida-Anschläge gegen die als „Ungläubige“ bezeichnete haben tausende Amerikaner und Europäer getötet. Warum sollte die palästinensische Bevölkerung so überwältigend die Ermordung von Christen unterstützen? Seit Jahren hat die religiöse Führung der PA ihren Krieg gegen Israels Existenz als lediglich einen Teil des globalen islamischen Krieges dargestellt, der gegen den christlich-jüdischen Westen geführt wird. Erst letzten Monat [November 2005] schloss ein Fernseh-Prediger der PA in einer Fernsehpredigt dieses Gebet zur Tötung aller Ungläubigen ein: „Vernichte die Ungläubigen und die Polytheisten! Deine [d.h. Allahs] Feinde sind die Feinde der Religion...! Zähle sie und töte sie bis zum allerletzten und lass nicht einen einzigen übrig.“ [Suleiman Satari, PA-TV, 18.11.2005] Dieses Gebet – klare Aufhetzung zum Völkermord an “Ungläubigen”, ein Begriff, der den christlichen Westen einschließt – ist bei religiösen Führern der PA üblich. Gebete zur Auslöschung aller Ungläubigen sind Teil der Freitagsgebete im PA-Fernsehen seit mindestens sechs Monaten gewesen. Die Vernichtung des christlich-jüdischen Westens als Teil von Allahs Plan darzustellen, kommt sogar von den höchsten religiösen Mächten und wird passiv von den höchsten politischen Stellen sanktioniert. Zwei dieser Predigten wurden von Yussuf Jum’a Salamah, PA-Minister für Waqf und Religion, gehalten – er hat das wichtigste religiöse Amt der PA inne. Selbst der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas war zumindest bei einer dieser Gelegenheiten anwesend; gleiche Gebete für Völkermord gingen im PA-eigenen und –kontrollierten Fernsehen in den folgenden Wochen weiter. Die religiösen Führer der Autonomiebehörde haben seit Jahren regelmäßig den Begriff „Ungläubige“ auf die USA und andere Staaten mit vorwiegend christlicher Bevölkerung angewendet. Dazu einige jüngere und ältere Beispiele: „Die ungläubigen Staaten – und an erster Stelle die USA – haben erfolgreich die islamische Welt auseinander gerissen...“ [Yussuf Abu Sneina, Voice of Palestine, 02.09.2005]
Es folgen die jüngsten Daten von Gebeten um Völkermord an allen Ungläubigen im PA-TV: 18. November 2005
Die politische Führung der PA achtet sehr darauf, dass ihre religiöse Hass-Ideologie in ihren Präsentationen vor der Auslandspresse nicht auftaucht. Aber in ihren arabischen Predigten and ie palästinensische Bevölkerung haben die religiösen Führer der PA seit Jahren für die Vernichtung der westlichen Staaten gebetet (s. Beispiel unten). Die von den Europäern gesponserte Umfrage, die zeigt, dass eine überwiegende Mehrheit der Palästinenser die Ermordung von Christen durch die Al-Qaida unterstützt, kommt zu einem Zeitpunkt, da die finanzielle Unterstützung durch die USA und Europa für die palästinensische Autonomie sehr hoch und weit gestreut ist. Es scheint so, dass, wenn die Palästinenser wählen müssten zwischen der Anerkennung der finanziellen und politischen Unterstützung durch die USA und Europa oder sie wegen der Religion zu hassen, die Religion gewinnen wird. Diese Hingegebenheit der palästinensischen Bevölkerung zu religiöser Lehre stimmt mit den jüngsten Feststellungen überein. In einer Umfrage aus diesem Jahr [2005] wollten 79,9% der Palästinenser, dass die PA der Scharia folgt – dem islamischen religiösen Gesetz [68,6% wollten nur die Scharia, 11,3% wollten die Scharia und dazu Gesetze durch die PA-Gesetzgebung). [Palestinian Center for Research and Cultural Dialogue, 3. März 2005] Erstaunlich ist jedoch die Bereitschaft der Palästinenser sich gegen westliche Staaten zu wenden, von denen sie so total abhängig sind um voran zu kommen. Die Umfrage unterstreicht, was Palestinian Media Watch seit Jahren dokumentiert: den zutiefst negativen Einfluss, den die Hass-Erziehung auf die Gesellschaft der PA hatte. Und obwohl einige in westlichen Regierungen versucht haben den Einfluss der Hass-Hetze klein zu reden, indem sie für den Hass der PA einzig den laufenden Konflikt verantwortlich machen, unterstreicht diese Umfrage die davon unabhängigen Gefahren der Hass-Erziehung. Die Palästinenser befinden sich nicht direkt in einem Konflikt mit den USA und haben sicherlich die Europäer zu ihren aktiven Verbündeten gezählt. Und doch wünscht sich eine überwältigende Mehrheit, dass man sieht, wie eine auf der Religion gründende Terrororganisation die Europäer und Amerikaner tötet. Dieser religiöse Hass scheint den potenzielle möglichen positiven Einfluss von Hunderten Millionen Dollars an US- und europäischer Hilfe ausgelöscht zu haben, die an die Palästinenser geschickt wurden, auch der bedeutenden neuen Geldgeschenke diesen Jahres. Diese Ergebnisse sollten als Warnung für alle dienen, die die religiös begründete Hetze zu Hass und Völkermord durch die PA als „bloßes Gerede“ eingeordnet haben. Es scheint so, dass für religiöse Bevölkerungsgruppen wie die Palästinenser religiöse Lehren, als Wort Allahs betrachtet, letztlich das sind, was die Einstellungen und die Politik bestimmen. [Die Umfrage wurde der norwegischen NGO Fafo unter der palästinensischen Bevölkerung durchgeführt, „um die politischen Gefühle nach Israels freiwilligem Rückzug aus Gaza im Spätsommer 2005 auszuwerten“ und wurde in Al-Hayat Al-Jadida am 23. Dezember 2005 veröffentlicht.] Aus dem PMW-Archiv: Aufrufe zur Vernichtung christlicher/westlicher Staaten in der Vergangenheit: Dr. Ikrima Sabri, Mufti von Jerusalem, höchster islamischer Würdenträger in der Autonomie, nur Wochen vor den Anschlägen vom 11. September: „O Allah, vernichte Amerika und seine Helfer und Kollaborateure. O Allah, vernichte Großbritannien und seine Helfer und Kollaborateure.“ [PA Radio, 24.08.2001]
Gleichermaßen Mohammed Ibrahim Maadi: „Es ist unsere Verpflichtung uns für die Soldaten Allahs vorzubereiten, die im Willen Allahs voran schreiten, geehrt und gepriesen... So Allah will... das Unterdrückerland Amerika wird verschwinden. Das Unterdrückerland Großbritannien wird verschwinden...“ [PA-TV, 08.06.2001]
Diese Feindschaft ist weder zeit- noch ereignisabhängig, sondern wird als Allah Plan dargestellt. Tatsächlich wird gesagt, dass letztlich der Sieg des Islam über den Christen-Westen vorbestimmt ist: „Die palästinensische Nation ist die stärkste der Welt... Wir [Muslime] haben die Welt beherrscht und ein Tag wird kommen, bei Allah, und wir werden die Welt [wieder] beherrschen. Der Tag wird kommen und wir werden Amerika beherrschen. Der Tag wird kommen und wir werden Großbritannien beherrschen.“ [Ibrahim Mudayris, PA-TV, 13.05.2005]
“Seid weg. Sterbt, wo ihr wollt, aber sterbt nicht hier.“ Itamar Marcus und Barbara Crook
Orignal: http://www.pmw.org.il/Latest%20bulletins%20new.htm#b291205 PA-TV-Sendung zu Jaffa (Tel Aviv): Es ist an der Zeit für euch [Israelis] zu verschwinden. Lebt, wo immer ihr wollte, aber lebt nicht unter uns. Es ist für euch an der Zeit zu verschwinden. Sterbt, wo immer ihr wollte, aber sterbt nicht unter uns. Wir haben hier die Vergangenheit. Wir haben die Gegenwart und die Zukunft. Also verlasst unseren Staat, unser Land, unser Meer, unseren Weizen, unser Salz, unsere Wunden. Alles. Und verlasst die Erinnerungen.“
Diese Worte des Hasse sind die End-Momente einer weiteren Sendung im Fernsehen der palästinensischen Autonomie, die die Vernichtung Israels fordert. Die Worte, die den Rauswurf jedes einzelnen Israelis aus Israel fordert, werden gesprochen, während der Bildschirm Jaffa-Tel Aviv, Israelis und die israelische Flagge zeigt. Das offizielle PA-Fernsehen hat dies in den letzten Monaten zweimal gesendet. (Um den Clip online zu sehen, klicken Sie hier.) Die Sendung über Jaffa beginnt mit einer Verdrehung der Geschichte, indem die antiken Kanaaniter zu Arabern gemacht werden. Damit wird der mehr als 3.000 Jahre jüdischer Geschichte in der Region durch eine gefälschte arabische Geschichte vorangestellt. (Die arabische Eroberung fand in Wirklichkeit im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung statt.) Jaffa, ein Teil von Tel Aviv, wird als palästinensische Stadt definiert und von allen Küstenstädten Israels – Akko, Haifa, Caesarea, Aschdod, Aschkelon und Jaffa – wird gesagt, dass sie in dem liegen, was „heute als Palästina bekannt“ ist. Nach dieser PA-Sendung existiert Israel bereits nicht mehr. Die abschließenden Worte dieser Fernsehsendung sind die des israelisch-arabischen Dichters Mahmud Darwisch, der nach dem Rauswurf jedes einzelnen Israelis fordert: „Sterbt, wo immer ihr wollt, aber sterbt nicht unter uns.“ (Um den Clip zu sehen, klicken Sie hier.) Es folgt das Transkript des Clips: „Die arabischen Kanaaniter bauten Häfen an der Küste des Landes Kanaan, das heute Palästina genannt wird. Die Häfen waren Akko, Haifa,... Caesarea,... Aschdod, Aschkelon, Gaza und Jaffa... [Anmerkung HE: Caesarea wurde von Herodes dem Großen mit Hilfe der Römer gebaut!].
Interview mit dem PLC-Abgeordneten Qadura Fares auf Israel Radio, 27. November 2005 "Wir [d.h. er und Marwan Barghouti] unterstützen Verhandlungen mit Israel und andere friedliche Mittel so lange, wie die palästinensischen Ziele dadurch erreicht werden. Wenn die palästinensischen Ziele durch Verhandlungen nicht erreicht werden können, dann werden sie eben durch Widerstand erreicht."
Israelnetz berichtet am 25. 11.2005 unter der Überschrift Fatah gratuliert Hisbollah
Fehlt nur noch, dass das auch wieder als zur Entspannung beitragend bezeichnet wird, wie es der libanesische Premierminister mit den Angriffen der Terroristen auf Israel tat. Arutz-7 Newsletter vom 11. November 2005
In einem diese Woche an den PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas (Abu Mazen) geschickten Brief erklären offizielle PA-Milizoffiziere, dass sie, selbst während die interne Sicherheit zusammenbricht, ihre Waffen nur gegen Israel richten werden. In dem von UPI enthüllten Brief warnen die Offiziere, dass der Sicherheitsapparat der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) als Folge der weit verbreiteten Korruption und des in den autonomen Gebieten weiter gehenden Zustandes der Anarchie am Rande des Zusammenbruchs steht. Die Schreiber des Briefes an Abu Mazen erklären, dass sie den von den USA und Israel weiter ausgeübten Druck ablehnen, der die Entwaffnung der PA-Terrororganisationen verlangen. Statt dessen, erklären die Milizoffiziere, werden ihre Waffen nur auf Israel und auf Israels arabische Agenten gerichtet sein, die den Terror in der PA bekämpfen. Im Schatten dieser Warnung bereitet sich die PA auf örtliche Wahlen vor, an denen die islamistische Terrorgruppe Hamas teilnehmen wird. Die Hamas wird weithin von den PA-Arabern als Repräsentant einer Abkehr von der offiziellen Korruption und Vernachlässigung betrachtet. Wachsende Unruhe unter den PA-Arabern spiegelte sich in einer neuen Umfrage des Palestinian Center of Public Opinion wider, die 20 Prozent weniger Unterstützung für einen Stopp der Gewalt gegen Israel aufzeigte. 10. Oktober 2005, PMW-Bericht: PA-Fernsehen: Jaffa ist palästinensisch Ein vor Live-Publikum aufgezeichneter Fernseh-Clip zeigt palästinensische Schauspieler, die "Widerstandskämpfer" (also Terroristen) in israelischer Gefangenschaft darstellen. Einer von ihnen erzählt, wie er wiederholt von einem israelischen Soldaten geschlagen wurde, weil er sagte er sei aus Jaffa. Der Soldat besteht darauf, dass der Gefangene sagen soll er sei aus Gaza.
Wer diese vom offiziellen PA-Fernsehen ausgestrahlten und somit von der "Regierung" Abbas/Qureia abgesegneten Film kennt, der sollte hoffentlich endlich zum Schluss kommen, dass die PA/PLO genauso wenig Frieden mit Israel anstrebt, wie die Hamas. Oder ist das auch schon wieder zu viel verlangt von deutschen Betrachtern des Nahen Ostens? 2. Oktober 2005, PMW-Bericht: PA: Arabische Kontakte mit Israel ist wie Sex mit einer Prostituierten (Itamar Marcus und Barbara Crook, PMW) Der Westen sieht diplomatische Verträge zwischen einst einander bekämpfende Staaten als wichtigen und notwendigen Schritt zum Frieden an; entsprechend hat er die jüngsten diplomatischen Kontakte zwischen Israel und einigen muslimischen und arabischen Staaten begrüßt. Diese Ereignisse – besonders das Treffen zwischen dem israelischen Außenminister Silvan Shalom und den Außenministern von Indonesien, Pakistan und anderen muslimischen Ländern – hat jedoch die palästinensische Autonomiebehörde erzürnt, die vehement gegen das opponiert, was sie die „Normalisierung“ der Beziehungen zu Israel nennt. Palästinenserorganisationen und die kontrollierten Medien in der PA führen derzeit eine Kampagne heftiger Verurteilung dieser neuen diplomatischen Kontakte. Die offizielle PA-Zeitung „Al-Hayat Al-Jadida“ ging so weit die Treffen mit Israel in Bildern so darzustellen, dass Araber sich buchstäblich auf einer Prostituierten namens Israel befinden. Das Palästinensischen Nationale Komitee gegen Normalisierung verurteilte jegliche Bewegung muslimischer Länder hin zu verbesserten Beziehungen mit Israel und bezeichnete solch einen Zug als „einen Stich in den kollektiven Rücken des palästinensischen Volkes.“ (Palestine News Network, 19. September 2005) 13. Mai 2005, Ibrahim Mudayris, Predigt im PA-TV (dokumentiert von PMW): Diese "Nakba" - "Katastroph4" - ist der schlimmste Tag der Erinnerung für das palästinensische Volk... weil mit dem Verlust Palästinas die arabische Nation verloren ging und mit der Gründung des falschen Staates Israel die gesamte muslimische Nation verloren ging... Wer auch immer sagt, dass die Juden irgendein Recht an diesem Land haben - außer Besatzer zu sein - ist ein Lügner und sie werden verschwinden."
13. Mai 2005, offizielle PA-Internetseite im arabischsprachigen Teil (berichtet von Israelnetz): Auf einer offiziellen Internetseite der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) erscheint die antisemitische Hetzschrift "Protokolle der Weisen von Zion". Darauf hat das Informationszentrum für Nachrichtendienst und Terror am israelischen Zentrum für Spezielle Studien (CSS) aufmerksam gemacht. Die Fälschung aus dem 19. Jahrhundert, die angeblich eine jüdische Weltverschwörung aufdeckt, findet sich nur im arabisch-sprachigen Bereich der Internetseite "Al-Nakba". Mit "Nakba" ("Katastrophe") bezeichnen die Palästinenser den Tag der israelischen Staatsgründung vor 57 Jahren. In der Einleitung zu der Hetzschrift heißt es: "Der historische Hintergrund der 'Nakba' impliziert - und der palästinensische und der arabische Leser wird zu diesem Schluss kommen -, dass die Errichtung des Staates Israel und daraus resultierend auch die Entstehung des palästinensischen Flüchtlingsproblems nur ein Teil der Umsetzung der Protokolle sind." Wie die Tageszeitung "Jediot Aharonot" berichtet, wurde die Internetseite am 12. Februar 1996 auf Anweisung des damaligen PA-Vorsitzenden Jassir Arafat eingerichtet. Sie ist für die palästinensische Aufklärung nach innen und außen zuständig. Die Seite mit den "Protokollen der Weisen von Zion" wurde seit einem Jahr nicht mehr aktualisiert. Zu Beginn dieses Jahres hat ein syrischer Verlag eine neue Ausgabe der Hetzschrift auf den Markt gebracht. Die "Protokolle der Weisen von Zion" sind ein Machwerk des zaristischen Geheimdienstes. Wer sie verbreitet, ist ein Antisemit, der nur eines will: Juden vernichten. Damit kann die Palästinensische Autonomiebehörde eindeutig als antisemitisch und nicht friedenswillig bezeichnet werden. 2. Mai 2005: PLO-Führer Faruq Qaddumi sagt etwas Interessantes zu den Zielen seiner Organisation in einem Interview mit ANB TV, aufgezeichnet von MEMRI:
Am 19. März [2005] veröffentlichte die offizielle Internetseite der PA einen Bericht zu Äußerungen eines Dr. Ziad Asali von der "American Task Force on Palestine" (ATFP); dieser hatte offenbar etwas in der Richtung gesagt, dass die Palästinenser auf das „Rückkehrrecht“ nach Israel verzichten sollen. Was genau er gesagt haben soll, lässt die Meldung offen.
Das Rückkehrrecht ist ein unveräußerliches Recht, das von der internationalen Gemeinschaft jährlich seit 1948 bestätigt wird. Keine Einzelperson, Gruppe oder Regierung hat die Autorität oder das Mandat dieses individuelle und nationale Recht aufzugeben.
Die offizielle Internetseite gibt nur wieder, was ihr genehmigt wurde. Dort darf nur veröffentlicht werden, was die Palästinenserführung billigt und mit trägt.
30. Dezember 2004: Offizielles PA-Fernsehen: Juden zu töten ist eine Verpflichtung
Palestinian Media Watch Bulletin, 30. Juli 2004 Die Geschichte wird umgeschrieben: Von Itamar Marcus und Barbara Crook Einleitung: Israel das Existenzrecht zu verweigern, indem behauptet wird, die Juden hätten keine historischen Wurzeln in Israel, ist genauso der Pfeiler der kulturellen Erziehung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), wie der Versuch den palästinensischen Anspruch auf das Land zu verstärken, indem eine uralte palästinensische Geschichte in Israel gebastelt wird. Ein neues Gedichts-Video mit dem Namen „Du und wir“, das in den letzten Wochen fast täglich im PA-Fernsehen ausgestrahlt wurde, benutzt beide Vorgehensweisen. Während Schnappschüsse von Israelis auf dem Bildschirm erscheinen, verliest die ernste Stimme des Sprechers die erste Zeile des Gedichts: „Ihr seid Phantome auf meinem Land.“ Die Nebeneinanderstellung von Text und Bildern stellt die Israelis auch als „Eroberer“ dar. Der Text des Gedichts erklärt, dass das Land seit „einer Million Jahren“ palästinensische Heimat gewesen sei, seit „der Schaffung der Menschheit“, und dass niemand das Land besetzte, bevor die Palästinenser ankamen. Szenen von Yassir Arafat begleiten den wiederholten Satz: „Das ist der Anfang.“ Die Schlusszeile des Gedichts weisen auf „Revolution“, während die PA-Flagge auf dem Bildschirm erscheint. Es folgt der Text des Gedichts mit einer Beschreibung der begleitenden Bilder:
Übermittelt von IMRA, 24. Juni 2004 (Die Daten der Umfrage können auch andernorts nachgelesen werden, eine weitere Kommentierung, wie auch die von IMRA verkneife ich mir. Und für die ganz hartnäckigen Anti-Israel-Vertreter: Es geht bei der Darstellung dieser Ergebnisse nicht darum, ob Israel sich aus dem Gazastreifen zurückziehen soll, sondern was man sich davon erwarten kann!): Zwei kürzlich getätigte große Umfragen unter den Palästinensern dienen als Realitäts-Check gegenüber dem Wunschdenken, das von Vertretern der verschiedenen Abzugsszenarien an den Tag gelegt wird. Das Development Studies Program (DSP) der Birzeit-Universität führte vom 4.-6. Juni eine Umfrage durch, das Jerusalem Media & Communications Center (JMCC) vom 6.-9. Juni. Beide zeigen auffällige Belege dafür, dass die palästinensische Öffentlichkeit nicht die Absicht hat israelische Rückzüge und Zugeständnisse mit Frieden zu belohnen. Sind die Umfragen genau? Haben die Palästinenser nicht Angst zu sagen, was sie wirklich denken, wenn sie von Angesicht zu Angesicht Fragen beantworten sollen? Zu bedenken ist: 90,3% sagten, dass es Korruption in der Palästinensischen Autonomiebehörde gibt. Gefragt, welcher palästinensischen Persönlichkeit sie am meisten vertrauen, sagten nur 23,6% Arafat; 29,4% sagten, sie trautem niemandem. Stellen Sie die gleiche Frage in Syrien und 99,99% hätten geantwortet: „Präsident Assad“ – und die andere 0,01% wären im Gefängnis gelandet. Hier einige Highlights der Umfrage-Ergebnisse: 84,3% glauben nicht, dass Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erzielt werden kann, wenn Israel nicht das Recht der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr anerkennt – und das Rückkehrrecht bedeutet das Ende des jüdischen Staates. Dann glauben aber nur 37,7%, dass es eine Chance für friedliche Koexistenz zwischen Palästinensern und Israelis selbst dann gibt, wenn Israel das Rückkehrrecht zugesteht. Nur 27,2% sind gegen die Fortführung der Intifada, während eine Mehrheit von 45,5% der Antwortenden der Meinung sind, dass das Endziel der Intifada ist, Israel auszulöschen, statt Israel zu zwingen sich auf die Grenzen von 1967 zurückzuziehen. Nur 19,9% sind gegen die Wiederaufnahme der militärischen Operationen gegen Israel. Nur 31,5% sind gegen Selbstmord-Anschläge gegen israelische Bürger. 61,2% antworteten, dass sie „die Fortführung des aus Gaza kommenden bewaffneten Widerstands gegen Israel“ für den Fall unterstützen, dass Israel sich aus dem Gazastreifen zurückzieht. The MediaLine, Newsletter vom 15.03.2004: Hafen von Aschdod nach Terroranschlag wieder geöffnet The MediaLine, Newsletter vom 18.01.2004: Palästinenser nennen Blair-Bemerkung "obszön" Aus WSJ "Best of the Web" (11.12.2003): Palästinas Beste und Gescheiteste Eine Art "Baby Boom" [HE: bezieht sich auf einen vorher gehenden Kommentar] hat auch Auswirkungen auf palästinensisch-arabische Studenten. Associated Press berichtet aus Ramallah: "In einer Wahl zur Studenten-Vertretung in der Westbank, deren Wahlkampf sich darauf konzentrierte, wer die meisten Israelis getötet hatte, landete die gewalttätige Hamas Mittwoch einen überwältigenden Sieg über Yassir Arafats Fatah." In einer Debatte fragte der Hamas-Kandidat den Fatah-Kandidaten: "Hamas-Aktivisten dieser Universität töteten 135 Zionisten. Wie viele haben die Fatah-Aktivisten der Bir Zeit-Universität getötet?" [HE: Kommentar von "Best of the Web"] Muss uns wirklich jemand noch daran erinnern, warum diese Leute keinen eigenen Staat haben sollten? Palestinian Media Watch, 27. Oktober 2003 PA-Zeitung: Amerika muss im Irak bekämpft werden – Israel muss vernichtet werden Einleitung: Der Artikel beschreibt Israel und die USA als gleiche und Hauptfeinde der arabischen Welt; das stimmt mit der Meinung der allgemeinen palästinensischen Bevölkerung überein, wie die PMW-Umfrage zeigt, die letzte Woche in Washington veröffentlicht wurde. Diese Umfrage fand heraus, dass 87% der Palästinenser der Meinung sind, dass entweder die USA oder Israel „die größte einzelne Bedrohung des Weltfriedens“ sind. (51% nannten Israel, 36% nannten die USA.) Der Aufruf des Artikels, die Amerikaner im Irak zu bekämpfen, stimmt ähnlich mit den Meinungen in der PA überein, da die Umfrage ergab, dass 42% der Palästinenser die irakischen Anschläge auf Amerikaner und 74% der Palästinenser Saddam Hussein im Krieg unterstützten. Der folgende Abschnitt entstammt dem Artikel in der PA-Zeitung: Während dieser Augenblicke in der Geschichte ist es extrem wichtig, eine direkte und entschiedene Haltung gegenüber dem Imperialismus einzunehmen, besonders gegenüber dem zionistischen Gebilde. Es gibt keine andere Option als Widerstand gegen den Imperialismus... Es ist notwendig eine Position herauszubilden bezüglich des imperialistisch-zionistischen Projekts in der arabischen Region. Der Widerstand – der dazu dient die Entfernung der amerikanischen Besatzung des Iraks herbeizuführen – sollte mit allen Mitteln unterstützt werden. Das gleiche gilt für den Kampf gegen das zionistische Gebilde, bis das zionistische Projekt geschlagen ist, sein Gebilde eliminiert und ein freies und arabisches Palästina gegründet ist, als erstem Schritt auf eine Vereinigung des arabischen Heimatlands und dem Streben nach unabhängiger Entwicklung und Sozialismus. Es gibt keine anderen fundamentalen Lösungen für das arabische Problem außer diesem... [Kommentar von Dr. Hischam Al-Bustani, jordanischer Kolumnist, “Israel lehnt palästinensisches Angebot einer ‘dauerhaften Waffenruhe’ ab” Palestine Media Center- (PMC) [Offizielles Organ der PA], 04.08.2003 Vorbemerkung HE: Der palästinensischen Außenminister schlug am Sonntag eine “dauerhafte Waffenruhe” im Konflikt mit Israel vor, wenn der jüdische Staat seinem Teil der von den USA gesponserten Roadmap zum Frieden nachkommt, [Äh, habe ich da was verpasst? Heißt es nicht in der „Roadmap“, dass im ersten Schritt die Gewalt eingestellt wird, die PA die Terroristen verhaftet und ihre Infrastruktur und Organisationen abbaut? Könnte es sein, dass die Palästinenser etwas mehr zu tun haben, als nur eine Waffenruhe zu verkünden?] aber sein israelischer Gegenpart wies das Angebot zurück und verlangte statt dessen das vollständige Aufbrechen der palästinensischen Gruppen, die gegen die israelische Besatzung sind. [Hm, so kann man Terrorgruppen offenbar auch nennen, so wie unsere Medien immer von Radikalen statt Terroristen reden. Das Dumme ist nur: Die Roadmap verlangt von den Palästinensern genau das, was der israelische Minister verlangt hat – d.h. dann wohl, dass die Palästinenser ihrem Teil der Roadmap nicht nachkommen wollen, weil es eine Unverschämtheit ist, von ihnen zu verlangen, was von ihnen verlangt wird. Wieder mal. Oder besser gesagt: Wie üblich!] „Wir sind bereit die Waffenruhe durch Dialog mit den Palästinensergruppen auszudehnen, wenn die Israelis wirkliche Schritte zur Umsetzung der Roadmap unternehmen“, sagte der Außenminister der Palästinensischen Nationalbehörde (PNA) [gibt es nicht, es gibt die palästinensische Autonomiebehörde], Nabil Shaat gegenüber Reuters nach dem Treffen mit seinem israelischen Gegenüber Silvan Shalom im israelischen Außenministerium in Jerusalem. [Was soll Israel eigentlich noch tun, damit die PA einmal anfängt ihren Aufgaben nachkommt, Herr „Außenminister“?] Shaat sagte, er und Shalom hätten es nicht geschafft sich über den Vorschlag zu einigen, weil „die Israelis von uns verlangten, die palästinensischen Organisationen zu zerschlagen und die Führer dieser Organisationen zu verhaften“. [Wenn die Roadmap die Zerschlagung der Terror-Infrastruktur und der Terror-Organisationen verlangt, warum sollte Israel darauf verzichten – zumal die PA bisher keine Anstalten macht, ihren Teil der Roadmap zu erfüllen?] Es wird berichtet, dass der palästinensische Premierminister Mahmud Abbas (Abu Mazen) sich mit Führern der Gruppierungen in Gaza zu weiterem nationalen Dialog über den Status quo und die Hudna (Waffenruhe) treffen wird. Shalom bestätigte, dass er ein Angebot seines palästinensischen Gegenübers für eine „absolute und dauerhafte“ Waffenruhe zurückwies, berichtete Ha’aretz. Israels Fernseh-Sender Channel One zitierte Shalom, er habe Shaat gesagt, Israel würde in die zweite Phase der von den USA geförderten Roadmap eintreten, die einen palästinensischen Staat bis 2005 vorsieht, so lange die PNA nicht zerschlägt, was er als die „Terror-Infrastruktur“ beschrieb. [Was in völliger Übereinstimmung mit der Roadmap steht!] Palästinenservertreter warnen vor einem Bürgerkrieg, sollten sie gegen die Gruppen vorgehen, die gegen die israelische Besatzung sind; sie sagen, die effektivste Weise, die Gewalt des 34 Monate alten Aufstandes für die Unabhängigkeit aufzuhalten, sei, dass Israel den Friedensplan umsetzt. [Ah ja, die Israelis müssen leisten, damit die Palästinenser ihren Terror nicht wieder auf das frühere Level hoch fahren. Aber zu erwarten, dass die Palästinenser ihren Teil erfüllen, ist zu viel verlangt, oder?] Shaat sagte, er erzählte Shalom, dass weitere israelische Rückzüge aus den wieder besetzten Städten der Westbank und andere Schritte, die den Palästinensern Bewegungsfreiheit verschafften, es der PNA-Regierung möglich machen würden, eine dauerhafte Waffenruhe mit den palästinensischen Parteien auszuhandeln. [Die Roadmap sagt nicht, die PA soll mit den Terroristen über eine Waffenruhe verhandeln, sondern sie soll die Terror-Organisationen und deren Infrastruktur zerschlagen!] „Ihre Reaktion war, dass sie darauf bestanden, dies sei nicht genug; sie bestanden darauf, dass die Palästinenser die militante Infrastruktur beseitigen“, sagte Shaat der Associated Press. [Warum auch nicht – nichts anderes wird durch die Roadmap verlangt!] Die wichtigen Palästinensergruppen erklärten am 29. Juni eine zeitlich begrenzte Waffenruhe und obwohl es seitdem sporadische Anschläge gegeben hat, ist das Niveau der Gewalt stark gesunken. [167 „sporadische Anschläge“ – abgesehen von den verhinderten...] Shalom sagte dagegen, dass beider Treffen „geholfen habe, eine Grundlage für Kooperation zwischen uns zu schaffen“. Shaat sagte, Shalom habe seine Einladung angenommen, die Gebäude des PNA-Außenministeriums in Ramallah oder Gaza zu besuchen. Beide vereinbarten, ein bilaterales Komitee zur Diskussion außenpolitischer Fragen einzusetzen, sagte Shaat der Tageszeitung Al-Quds. Unabhängig davon traf PNA-Staatsminister für Sicherheitsfragen, Mohammed Dahlan, mit Brigadegeneral Amis Gilad, dem Kopf des Sicherheits- und Politik-Teams im israelischen „Verteidigungs“- [streuen wir mal schnell eine kleine Beleidigung ein...] Ministerium und Koordinator der israelischen Besatzungsstreitkräfte (IOF) zusammen, um ein israelisches Angebot zum Rückzug aus Jericho und Kalkilia in der Westbank zu besprechen. Israel schlug das erstmals letzte Woche in einem Treffen zwischen Dahlan und dem isrealischen „Verteidigungs“-Minister Shaul Mofaz [ein bisschen Diffamierung macht doch richtig Spaß, oder?] vor, aber die Palästinenser bestanden statt dessen auf einem Rückzug aus Ramallah. Ein Statement aus Dahlans Büro beschuldigte die israelische Seite, sie gäbe kein echtes Engagement beim Abbau von Straßensperren und anderen Hindernissen um die beiden Städte. [Hm – nach einem Haufen abgebauter Straßensperren, mehreren geräumten Städten – während die Palästinenser gerade mal ihre „Hudna“ verkündeten – hat Israel also nichts wirklich voran Bringendes getan. Sehr bezeichnend. Ein Hinweis darauf, dass die PA bisher nichts tut, um die Hetze zu beenden, um die Hass-Erziehung zu beenden, dass sie weiter Sommerlager nach Selbstmord-Terroristen benennt, diese als Vorbild darstellt; dass immer noch haufenweise Attentate verübt werden, dass DIE zentrale Forderung der Roadmap (Abbau der Terror-Infrastruktur) nicht einmal ansatzweise angegangen wird – all das ist völlig egal, das spielt keinerlei Rolle!] PA-Sommerlager nach Terrorist benannt Einleitung durch PMW: Meldung in Al-Hayat Al-Jadida, 13. Juli 2003: Gestern besuchten die Teilnehmer des Lagers das Haus des Shahiden [für Allah gestorbenen] Jihad Al-Amarin, wo sie von der Ehefrau des Shahiden, seinen Kindern und seiner Familie begrüßt wurden. Während des Besuchs wurden Reden gehalten, die die Vorzüge des Shahiden Jihad Al-Amarin priesen, der vor einem Jahr durch die Besatzungskräfte ermordet wurde. [Anmerkung: Jihad Al-Amarin, der Gründer der Al Aksa-Märtyrerbrigaden, wurde von Israel getötet.] Die Frau des Shahiden drückte ihre Freude aus angesichts der Loyalität unseres Volkes gegenüber ihrem Mann und erklärte, dass der Shahid Jihad einem nationalen Auftrag folgte. Während des Besuchs wurde der Frau des Shahiden das Schild des Lagers übergeben. Palästinensisches Fernsehen: Mohammed befahl den Muslimen, Juden zu töten PMW berichtet am 14. Juli 2003, dass eine weitere Sendung des PLO-Fernsehens die Ermordung von Juden als religiöse Pflicht darstellte. Dr. Hassan Khader, Gründer der Al Quds-Enzyklopädie, erschien Sonntag im PA-Fernsehen mit dem folgenden Zitat Mohammeds: „Die Stunde [Tag der Auferstehung] wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft, bis ein Jude sich hinter einem Felsen oder Baum versteckt und der Felsen und der Baum wird sagen: Oh Muslim, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn!“ Obwohl die Grundlage für die derzeitigen Verhandlungen zwischen Israel und den Arabern ist, dass der Konflikt kein religiöser Disput ist, sondern ein politischer, zitieren die religiösen und akademischen Lehrer der PLO wiederholt islamische Quellen, die im Namen Allahs verlangen, dass Juden gehasst und sogar getötet werden. Die gestrige Sendung ist nichts als ein weiteres Beispiel für die von den PA-Medien verbreiteten Weltsicht, dass die Erlösung von der Ermordung von Juden durch Muslime abhängig sei. Sie kann auf der Internetseite von PMW angesehen werden, dazu eine früher gesendete Zitierung derselben Quelle durch einen muslimischen Führer. Israelnetz, 07.07.2003 von wegen Friedenshoffnung... JERUSALEM (inn) – Ein palaestinensischer Haeftling, der offenbar freigelassen werden soll, hat eine Fortsetzung der bewaffneten "Intifada" angekuendigt. Samir Kuntar hatte sich vor 24 Jahren an einem Terroranschlag in der nordisraelischen Kuestenstadt Nahariya beteiligt. "Unsere Freilassung ist keine Vorbereitung auf die Zerstoerung der Waffe des Widerstands", sagte Kuntar in einem Interview mit der libanesischen Tageszeitung "A-Safir". "Sie ist vielmehr ein Beweis dafuer, dass dieses Mittel angemessen ist. Es muss bleiben, um die offizielle Position der Palaestinenser zu staerken, die danach strebt, die Ziele des palaestinensischen Volkes zu verwirklichen." Wie die israelische Zeitung "Ma´ariv" berichtet, zeigten sich israelische Sicherheitskraefte nicht nur ueber den Inhalt des Interviews besorgt. Auch die Frage, wie der 42jaehrige ueberhaupt vom Gefaengnis aus mit Journalisten sprechen konnte, beschaeftigt die Aufsichtsbehoerde. "Der Fall wird untersucht, und wenn der Haeftling tatsaechlich ein Interview gegeben hat, werden wir ihm ein Disziplinarverfahren und Sanktionen anhaengen", sagte eine Sprecherin. Die israelischen Sicherheitskraefte wollen eine Liste mit 350 Haeftlingen erstellen, die im Rahmen der "Roadmap" entlassen werden sollen. Von den rund 5.940 Palaestinensern, die derzeit in Haft sitzen, wurden rund 2.500 wegen Mordes oder der Beteiligung an Anschlaegen verurteilt, weitere 2.500 wurden aufgrund anderer Straftaten zu Gefaengnisstrafen verurteilt. Rund 940 Gefangene sitzen noch in Untersuchungshaft. Im April 1979 hatte die "Palaestinensische Befreiungsfront" in Nahariya einen Anschlag veruebt. Die Attentaeter waren mit einem Schiff in die Kuestenstadt gelangt und in ein Wohnhaus eingedrungen. Dabei wurden ein Israeli und seine beiden kleinen Toechter sowie ein Polizist erschossen. Kuntar wurde zu einer fuenfmal lebenslaenglichen Gefaengnisstrafe und zu weiteren 47 Jahren Haft verurteilt. Aus einem Bericht der New York Times vom 28.6.2003: In der Menge vor der Totenhalle des Aksa-Märtyrer-Krankenhauses [Was für ein "toller" Name für dieses Krankenhaus!] stand Yasir Abu Anas, 23-jähriger Englisch-Lehrer und sagte, einer der getöteten Militanten, Muhammed al-Ghoul, war sein Schüler, bis er vor einem Jahr sein Studium fallen ließ und sagte, er wolle wie sein Vater ein Meister-Bombenbauer für die Hamas werden. Der Verbleib seines Vaters ist unbekannt. Herr Anas sagte, er habe nicht widersprochen. "Wir müssen kämpfen", sagte er auf Englisch. "Ich kann keine Waffen benutzen - ich mache das nicht - aber ich kann die Leute dazu anhalten zu kämpfen." Gefragt, ob er seine Schüler dazu angehalten habe, sagte er: "Natürlich, es ist keine Schande, das zu sagen. Ich sage meinen Schülern ständig, dass sie kämpfen sollen." Er äußerte sich den Gesprächen der Palästinenser über eine Feuerpause oder einen Frieden mit Israel gegenüber verächtlich. "Das ist ein Existenzkampf, keiner um Grenzen", sagte er. "Es wird nicht enden, bis zum Tod." Hm, wenn das repräsentativ für die Palästinenser ist, welche Hoffnung setzen dann eigentlich die Europäer in die jetzt schon missbrauchte "Road Map"? Während alles davon redet, dass die "Road Map" umgesetzt wird und die Chance auf Frieden wieder gegeben ist, macht PA da weiter, wo sie nie aufgehört hat (Bericht der ICEJ vom 2.6.2003): PA-Aufsatzwettbewerb: Briefe an den Feind Nach einem Bericht der „Palestinian Media Watch“, einer Organisation, die den Inhalt palästinensischer Medien analysiert, gab das Erziehungsministerium der PA die Gewinner eines Schüler-Aufsatzwettbewerbs bekannt. Die ersten zehn der insgesamt 1 Millionen Teilnehmer schrieben über die Zerstörung Israels, den Wunsch, Israelis zu töten und Hass auf Amerika. Keiner der Aufsätze behandelt das Thema Frieden mit Israel. Einige der Aufsätze wurden in der palästinensischen Tageszeitung „Al-Kuds“ publiziert. Der Zehntklässer Jhouk Tarek schreibt: „An meinen Kollegen in der Menschheit, den israelischen Soldaten an einer Straßensperre des Militärs: Hat deine Mutter Muttertag gefeiert? Ich glaube nicht, dass du mit ihr gefeiert hast, aufgrund deiner Aufträge, die du gegen die Palästinenser ausführen sollst. Ich schlage vor, du solltest ihr ein Geschenk bei einem verspäteten Besuch mitbringen: eine Flasche mit dem Blut eines palästinensischen Kindes, das du auf dem Weg ermordet hast, und dessen Mutter immer noch nach ihm Ausschau hält.“ Ein weiterer „Brief“ ist an Premierminister Scharon gerichtet: „Ich möchte dir das Geheimnis meines Hasses gegen dich verraten. Ich hasse dich nicht aufgrund deiner Religion, weil du an Musa (Mose) glaubst, gesegnet sei sein Andenken. Ich hasse dich, weil du die Kinder meines Volkes hasst”, so der Siebtklässler Saja Etzam. Unterdessen forderte Jassir Arafat nach einem Bericht des Zweiten Israelischen Fernsehens am Internationalen Tag des Kindes palästinensische Kinder dazu auf, diesen Tag dadurch zu begehen, dass sie Märtyrer würden. Ein Märtyrer, der für Jerusalem sterbe, habe ebensoviel Macht wie 40 sterbende Feinde, so Arafat gegenüber den Kindern in Ramallah. TheMediaLine, 11.5.2003: Palästinensische Ausstellung: Das Paradies, das die Märtyrer erwartet Einen Versuch "die Moral der Studenten zu heben" nennt es die Al-Najah-Universität in Nablus und eröffnete eine Ausstellung, die ein Modell des Paradieses zeigt, in das Selbstmord-Bomber und
"Märtyrer" eingehen werden. Die Ausstellung ist ein Bild der Ruhe, das einen Goldfisch-Teich und Fotos toter Terroristen beinhaltet. Die Ausstellung trägt den Titel "Der Sieg der Gerechten"
und ihre Organisatoren sagten nach Darstellung der AP, dass sie "die Belohnungen für die Ausführung von Angriffen auf Israel darstellen solle". Tzamtzam News-Hebrew/COP: Palästinenser "lösen" das Problem der illegalen Waffen, indem sie die Terroristen in die Sicherheitsdienste aufnehmen Raschid Abu Schabak, Kopf des palästinensischen Präventiven Sicherheitsdienstes in Gaza und Mohammed Dahlans ehemaliger Stellvertreter, sagte dem Islam Online Chatforum
am 4. Mai, dass die palästinensischen Sicherheitsdienste die Aktivisten der Terrororganisationen in ihre Reihen aufnehmen würden, um das Problem des illegalen
Waffenbesitzes durch nicht-Regierungs-Kräfte zu "lösen". COP: Neuer PA-Informationsminister: Der Kampf geht weiter Nabil Amar, von Abu Mazen neu zum PA-Minister für Information ernannte, sagte dem Islam Online-Chatforum am 6. Mai 2003: "Ich bin überzeugt, dass Abu Mazen sich dem politischen Programm verpflichtet fühlt, das vom Palästinensischen Legislativrat genehmigt wurde, und dass der palästinensische Kampf nie aufhören wird, solange die Besatzung andauert." [übersetzt: So lange, wie Israel existiert - da alles Gebiet "zwischen Fluss und Meer" per immer wieder genannter Definition besetzt ist - wird es Krieg gegen die Juden geben.] "Es ist manchmal notwendig, von einem Mittel auf ein anderes zu wechseln; aber alle Kräfte und die Regierung des palästinensischen Volkes wird nie still sein, bis ein unabhängiger Staat mit Jerusalem als seiner Hauptstadt eingerichtet ist und eine faire Lösung der Flüchtlingsfrage auf Basis der internationalen Rechtmäßigkeit erreicht ist." (Tzamtzam News in Hebräisch) [Wieder eine Übersetzung: "Faire Lösung der Flüchtlingsfrage" bedeutet nach palästinensischem Sprachgebrauch: Überflutung Israels mit den angeblichen 4 Millionen Nachkommen der Flüchtlinge von 1948 = Vernichtung des jüdischen Staates durch massive Veränderung der demographischen Verhältnisse. Amar sagte Israel Radio am Freitag: "Arafat ist der gewählte Präsident der Palästinenser. Ich rate den Amerikanern, einen Dialog mit Arafat zu eröffnen." (Israel Radio) Palestinian Media Watch berichtet am 6.5.2003: Einleitung: In einem aufrichtigen Interview mit PA TV (dem palästinensischen Fernsehen) erklärte die Direktorin der palästinensischen "Kinder-Hilfsvereinigung", einer Gruppierung, deren Aufgabe es ist, Kindern zu helfen, dass als Bildungspolitik mit anderen Werten palästinensische Lehrer ihren Schülern beibringen den Tod für Allah - die Schahada - anzustreben. Es folgt der Text des Interviews: Das Interview: Moderator: Frau Firial, versteht - nach Ihrer Meinung - das palästinensische Kind das Konzept der Schahada? Firial Hillis, CEO der palästinensischen "Kinder-Hilfsvereinigung": "Das Konzept der Schahada bedeutet für das Kind, dass - aus religiöser Sicht - es zur Heimat gehört. Dass es Opfer für die Heimat bringt. Schahada zu erzielen, um ins Paradies zu kommen und seinem Gott gegenüber zu treten. Es gibt nichts Besseres. Wir lehren unsere Kinder auch die Heimat zu beschützen, ihr Eigentum, und die Schahada zu erzielen." [PA TV, 4. Mai 2003] Ist das nicht herzallerliebst? Wie sollen diese Kinder jemals Frieden schließen, wenn sie derart "erzogen" werden? Und wie soll man glauben, dass Arafat & Co. Frieden schließen wollen, wenn diese gezielte erziehung zu Hass und Mord betreiben wird? Arutz-7 berichtet im Newsletter vom 04.05.2003: Fatahs ideologische Plattform, wie sie auf der Internetseite der Bewegung erscheint, ruft immer noch zur Vernichtung des "zionistischen Gebildes" und der Befreiung von "ganz Palästina" auf. Haggai Huberman berichtet, dass die Fatah, die wichtigste Komponente der Palästinensischen Autonomie, erklärt: "Die zionistische Präsenz in Palästina stellt zionistische Aggression dar, die im Wesentlichen auf expansionistischem Imerialismus gründet. Das Ziel des palästinensischen Kampfs ist es, Palästina vollständig zu befreien und das zionistische Gebilde wirtschaftlich, politisch, militärisch und kulturell auszulöschen. Eine bewaffnete Volksrevolution ist der einzige Weg Palästina zu befreien." Wie gesagt: Fatah äußert das - die Organisation, die der neue Premierminister der PA mit gegründet hat, deren stellvertretenden Vorsitz er über lange Zeit inne hatte und der er sich absolut verpflichtet fühlt. Fatah äußert das weiter, NACHDEM Mahmud Abbas angeblich den Terror unterbinden soll. NACHDEM ihm von allen möglichen Leuten im Westen attestiert wurde, er sei ein "Moderater". Wäre es nicht an der Zeit, dass "Abu Mazen" seine eigene Organisation auf Linie bringt? Ich fürchte, sie ist auf Linie und der PA-Premier auch! Interview der Zeitung Al-Bayen (Vereinigte Arabische Emirate) mit Faruk Qaddumi am 03.01.2003: "Die Palästinenser stimmen darin überein, dass der Widerstand (=Juden durch Terror umbringen) die natürliche Basis für die nationale Einheit und nationalen palästinensischen Dialog [zwischen den verschiedenen Fraktionen] ist."
Schon nicht mehr ganz frisch - übermittelt von Honestreporting.com:
Fuzi Salim Ali Madi, einer der Führer von Arafats Eliteeinheit, Fatahs "Force 17", wählte den Spitznahmen "Abu Hitler"
und nannte seine zwei Söhne "Eichmann" und "Hitler". ULRICH W. SAHM - Entschuldigung für Verurteilung Jerusalem, 5. März 2003 - Kurz nachdem der palästinensische Informationsminister Jassir Abed Rabbo schriftlich per Fax an alle Korrespondenten eine Standardverurteilung “jeglicher Anschläge auf Zivilisten” verteilt hatte und darauf aufmerksam machte, dass “die Attacke in Haifa nur dazu diene, von mehr als 150 von Israel in den vergangenen zwei Monaten getöteten Palästinensern abzulenken”, meldete sich der palästinensische Arbeitsminister Ghassan El-Khatib, zu Wort. Der „entschuldigte“ sich für diese von Abed Rabbo veröffentlichte Erklärung. El-Khatib, erklärte, dass die palästinensische Autonomiebehörde jene Verurteilung “wegen internationaler politischer Rücksichten” veröffentlichen musste. Kibbutz innerhalb der grünen Linie ist eine "Siedlung" Hintergrund: In der Nacht vom 10.11.2002 drang ein Palästinenser in den Kibbutz Metzer ein. Er erschoss zwei Passanten, dann drang er in ein Haus ein und erschoss eine Mutter mit ihren beiden Söhnen, die gerade ins Bett gingen. Der Palästinenser war Mitglieder der Tanzim-Milizen, Arafats privater Terrortruppe. Verantwortlich erklärte sich zuerst aber eine andere Terrorgruppe der Fatah, die Al Aksa-Märtyrerbrigaden, mit folgenden Worten: Der Boston Globe kommentiert das so: Aber Metzer ist keine "Kolonie" oder "Siedlung" und liegt nicht in der Westbank. Es wird auch nicht von kriegerischen israelischen Hardlinern bewohnt. Vor 50 Jahren von links gerichteten Immigranten aus Argentinien gegründet, liegt Metzer innerhalb des Israel von vor 1967. Es ist bekannt für seine Tauben-Haltung und für seine freundschaftlichen Beziehungen zu benachbarten Arabern, von denen viele am Montag in den Kibbutz strömten um zu kondolieren. In den letzten Monaten haben sich die Einwohner Metzers gegen einen geplanten Sicherheitszaun der Regierung ausgesprochen, weil dieser durch Olivenhaine verlaufen könnte, die einem nahe gelegenen arabischen Dorf gehören. Hamas-Führer Scheik Sayyed Hassan Nasrallah im "Lebanon Daily Star" in "Ermutigung" zur Einwanderung von Juden nach Israel: "Wenn sie alle nach Israel kommen, wird uns das den Aufwand ersparen, sie weltweit zu jagen." PA-"Außenminister" Faruk Qaddumi: PLO-Charta gilt weiter (also auch das Ziel der Vernichtung Israels!) Die PLO hat ihre kontroverse Charta bestätigt, die zur Vernichtung des Staates Israel aufruft, sagen arabische Quellen. In einer Rede vom Wochenende erklärte PLO-"Außenminister" Faruk Qaddumi, dass angesichts der Politik von Premierminister Ariel Sharon eine Anerkennung der Bedingungen der Oslo-Vereinbarung nicht weiter gerechtfertigt werden kann. "Die PLO erkennt Israel nicht länger an und hält an ihrer Nationalcharta fest, die Paragraphen beinhaltet, die die Vernichtung Israels verlangen", sagte er der Zeitung Al-Bayan aus Dubai. Qaddumi, ein enger Berater von Palästinenserführer Yassir Arafat, ging weiter, indem er zu 'Massakern' gegen israelische Zivilisten aufrief, als Antwort auf die, von denen er behauptet, dass die IDF sie gegen Palästinenser verübt habe. Er pries die Selbstmordbomber-Kampagne. Die unmittelbaren Auswirkungen der Bemerkungen ist, dass ein deutlicher Schlussstrich unter die bereits durchlöcherten Oslo-Vereinbarungen gezogen wird. Hochrangige Palästinenservertreter sagen bereits seit einiger Zeit, dass, da Isarel die palästinensischen Forderungen nach Staatlichkeit nicht 'anerkennt', Palästinenser den Staat Israel nicht 'anerkennen' müssten. Aber die PLO-Charta geht mit ihrer Forderung der Auslöschung des Staates Israel viel weiter als die Frage der palästinensischen Eigenstaatlichkeit. Sie wurde ein Schlüsselhindernis bei der Vermittlung von Oslo, wo Israel argumentierte, dass es keinen Frieden mit einer Organisation geben könne, die sich seiner Organisation verschrieben hat. Trotz vieler Beteuerung Yassir Arafats, die Artikel zu entfernen und der Versuche der palästinensischen Behörden, ihre Nichtbefolgung dieser Beteuerungen zu verdecken, ist die Charta stets gültig geblieben. Nabil Sha'ath, PA-Minister und Arafat-Berater: Die Selbstmordattentate sollten weiter gehen Der hochrangige Palästinenser-Minister und Arafat-Berater Nabil Sha'ath ist in der jordanischen Wochenzeitschrift A-Sabil (Ausgabe 449 vom 20.-29. August 2002) zitiert worden. Er sprach sich für eine Fortsetzung der Selbstmordanschläge gegen Israelis aus. Arafats Al Aksa-Märtyrerbrigaden: "Die Selbsmordanschläge werden weiter gehen, bis zur Befreiung Palästinas und der Rückkehr der Flüchtlinge" (Vorauszuschicken ist: Die "Befreiung Palästinas" bedeutet in der Sprache der Terrorgruppe nicht, dass die "Westbank" und Gaza befreit werden sollen. Es heißt, dass ganz Israel verschwinden muss - was auch daraus hervor geht, dass von "Unterstützern der Fremden" = Unterstützer der Juden die Rede ist.) Am 7. August 2002 veröffentlichten die Al Aksa-Märtyrerbrigaden, der militärische Arm von Arafats Fatah-Bewegung, auf ihrer offiziellen Internetseite eine Warnung gegen jegliche, irgendwie positive Antwort auf die israelischen Sicherheitsvorschläge. Die Warnung stellt die Haltung der Al Aksa-Märtyrerbrigaden bezüglich der israelischen Sicherheitsvorschläge dar und stellt klar, dass der einzige Weg zur Beendigung des Konflikts durch fortgeführte Selbstmordanschläge ist. Die Warnung betonte, dass Selbstmordanschläge nicht aufhören werden, bis zur "Befreiung Palästinas und der Rückkehr der Flüchtlinge". "Wir warnen davor, noch einmal die Angebote der Feinde unseres Volkes zu akzeptieren, die zur Komplizierung und Geringschätzung der Verhandlungen führen werden... Sie werden der Bestrafung durch unser Volk nicht entgehen, das entschieden hat den Prozess der Aufhaltung der Erreichung jeglicher politischer Ziele des Feindes zu verfolgen... Erst kürzlich wurden gravierende Fehler gemacht, darunter die Zustimmung zur Verhaftung des Generalsekretärs der PFLP und der Kriegshelden, die den Terroristen Rehavam Ze'evi töteten, wie auch die Zustimmung, die Kämpfer in der Geburtskirche ins Exil zu schicken, weil das Schaden abwenden würde... Wir haben unsere Möglichkeiten und unseren Weg abgewogen und wir haben den Weg des Schlachtens gewählt, die Aktionen des Jihad, des istshahad (Selbstmord) und des Widerstands in jeder Form, Seite an Seite mit unseren Brüdern der Hamas, des Islamischen Jihad und aller andere palästinensischen Widerstandsgruppen, bis zur Befreiung Palästinas und der Rückkehr der Flüchtlinge... Wir rufen alle die auf, die die Fremden unterstützen, dass sie sich aus unserem besetzten Land entfernen. Denn wir werden zu jeder Zeit und überall zuschlagen - für Sieg oder Märtyrertum, zur ewigen Ehre der Märtyrer." (IMRA-Email-Nachrichten vom 13.08.2002) Die Jerusalem Post berichtet am 4. August 2002: Wie Israel-Radio berichtet, sagte PA-Minister Ahmed Abdel Rahman, er verstünde den heutigen Terroranschlag. Womit einmal mehr der Grundsatz aufgestellt wird, dass die Reaktionen der Israelis auf den palästinensischen Terror das Verbrechen sind und nicht geduldet werden dürfen, während der palästinensische Terror nicht zählt. Wunderbare Friedfertigkeit! Al Aksa-Märtyrerbrigaden drohen Palästinensern: (The Media Line - daily headlines, 2.8.02) Zitat einer Erklärung der Kassam-Brigaden der Hamas in der New York Times: "Wir werden nicht ruhen, bis wir unsere Rache haben, bis wir zionistische Körperteile in jedem Restaurant, an jeder Busshaltestelle, in Bussen und auf Gehwegen sehen." Eine Frage des Blutes Dan Gordon ist früherer Unteroffizier der israelischen Armee, Autor von fünf Büchern und Drehbuchautor. Er befand ist am 16. April 2002 in Jenin und sprach mit Dr. David Zangen, Chefmediziner einer israelischen Fallschirmjäger-Einheit, die die Hauptlast der Kämpfe in Jenin zu tragen hatte. Dr. Zangen erzählte, dass die IDF nicht nur dafür sorgte, dass das palästinensische Krankenhaus geöffnet war, sie boten den Palästinensern auch Bluttransfusionen für ihre Verwundeten an. Die Palästinenser lehnten das ab, weil es jüdisches Blut war! Die Israelis, denen niemand hätte vorwerfen können, wenn sie gesagt hätten: "Wenn ihr nicht wollt, dann macht euren Kram doch alleine...", flogen statt dessen 2.000 Einheiten Blut per Hubschrauber aus Jordanien ein. Zusätzlich sorgten sie dafür, dass 40 Einheiten Blut aus dem Mukasad-Krankenhaus in Ostjerusalem zum Krankenhaus in Ramallah gebracht wurden und 70 Einheiten an das Krankenhaus in Tul Karem gingen. Obendrein erleichterten sie die Lieferung von 1.800 Einheiten Gerinnungsmittel, die aus Marokko kamen. Diese Informationen wurden später von Oberst (d.Res.) Arik Gordin vom Büro des Sprechers der israelischen Armee bestätigt, der die genaue Anzahl der Einheiten und die Namen der Krankenhäuser weiter gab, die beliefert wurden. Dan Gordon schlussfolgert: "Die Frage, die man sich stellen muss ... ist die: Wie verhandelt man mit einem Hass, der so groß ist, dass unser Blut abgelehnt wird, selbst wenn es deren eigene Leute das Leben kostet? Wie kann die internationale Gemeinschaft eine Nation verunglimpfen, die ihren Feinden das eigene Blut anbietet, während ihre Soldaten sterben und die, angesichts eines Rassenhasses, der ihr Blut als ungeeignet brandmarkt, Militärtransporter zur Verfügung stellt, um Blut einzufliegen, das dem Geschmack derer, die diese Nation zerstören wollen, mehr zusagt?" offizielle Fatah-Website (http://www.fateh.net/e_public/refugees.htm)
Das ist deutlich! Keine Verhandlungslösung! Friedenswille gleich Null! Abu Mazen, Stellvertreter Arafats, am 20. Juni 2002 in der kuwaitischen Tageszeitung Al-Zaman: "Ich bin dagegen, dass kleine Kinder in den Tod gehen. Das ist eine schreckliche Sache. Mindestens 40 Kinder in Rafah wurden zu Krüppeln, nachdem ihre Hände durch Rohrbomben abgerissen wurden. Sie erhielten 5 Schekel [etwas mehr als 1 US-$], damit sie sie warfen. Wer würde sich wünschen, dass so etwas seinem Sohn oder seiner Familie passiert?..." Hier gibt endlich jemand zu, dass die Palästinenser einen Krieg führen, keinen einfachen "Aufstand" und schon gar nicht friedlich. Und er gibt zu, dass die Palästinenser nicht "nur mit Steinen" werfen. Freitag, 22.05.2002 - Mohammed Dahlan (zweiter Mann nach Arafat im Gazastreifen) in einem Interview mit Al-Jazira-TV: "Wir werden keinem Bruder, der gegen die israelischen Aggressionen kämpfen will, irgendwelche Beschränkungen auferlegen." Mit anderen Worten: Wir verurteilen solche Akte (weil sie der PR schaden), aber wir werden niemanden davon abhalten, sie zu verüben. Es sollen möglichst viele Israelis getötet werden. Dienstag, 26.03.2002 - Israel Radios sendet ein Interview mit Jibril Rajoub (von Korrespondent Avi Yissakharov) Rajoub sagt, dass die Autonomiebehörde niemals die Palästinenser verhaften würde, die Israel als wegen terroristischer Aktivitäten gesuchte Personen identifiziert hat. Mittwoch, 20. März 2002 "Zwei Männer wurden durch die rassistischen Elemente, die die Israelis ihre 'Grenzpolizei' nennen, zu märtyrern gemacht. Drei israelische Grenzpolizisten wurden verwundet." Jibril Rajoub wurde von Voice of Palestine interviewt und gefragt, ob die USA die Palästinenser aufforderten, mehr für den Frieden zu tun. Seine Antwort:
"Sie [die Fatah] glaubt, dass ein legitimes palästinensisches [staatliches] Gemeinwesen die wichtigste Waffe darstellt, die die Araber gegen Israel, den Vorposten der imperialistischen Mächte, haben." Die offizielle Fatah-Website vermeldete auf http://www.fateh.net/e_editor/01/151201.htm im Dezember 2001: "Als Konsequenz der übermäßigen Gewalt durch die israelische Armee breitete sich die Intifada über die Westbank, Gaza und andere Gebiete in die 1948 besetzten Gebiete aus." "Er [Sharon] wusste, dass die Intifada eine rechtmäßige, friedliche Reaktion auf die israelische Besatzung ist." "Sharons Gräueltaten machten ihn zu einem Kriegsverbrecher, der jetzt in Abwesenheit in Belgien vor Gericht steht." "... Während diese Ziele die Quintessenz unseres nationalen Konsenses darstellen, sollte nationalen und islamischen Kräften innerhalb der palästinensischen Gesellschaft erlaubt sein, ihre eigenen Strategien und Ideologien zu verfolgen." Am 16.12.2001 hielt Yassir Arafat eine weit beachtete Rede, in der er die Einstellung einige terroristischer Aktionen beschwor (zwei Tage später wurde nicht beachtet, dass er genau das Gegenteil verkündete). Was davon zu halten ist, kann unter der Rubrik "Arafat" nachgelesen werden. Arafat ehrt "illegale" Terroristengruppierung PMWs Fazit: Arafat führt die Welt über sein Verhältnis zu Terror-Organisationen an der Nase herum. Ich finde es interessant, dass solche Äußerungen, die eindeutig belegen, was die palästinensische Führung wirklich vor hat, hier bei uns keinerlei Beachtung finden oder als pures Gerede, das nicht ernst genommen werden muss, abgetan wird! Tzemach News Service, USA (Florida), 21.10.2001 Mythen und Fakten: Der Stufenplan und die Zerstörung Israels
Der Wunsch nach friedlichen Beziehungen zwischen Juden und Arabern verleitet die Menschen manchmal dazu, die öffentlichen Kommentare von arabischen Beamten und Veröffentlichungen in den Medien zu übersehen, die oft aufhetzend und manchmal offen antisemitisch sind. Regelmäßig werden gegenüber westlicher Zuhörerschaft moderatere Töne übernommen, aber genauere und mehr von Herzen kommende Ansichten werden in Arabisch gegenüber den Wählern des Sprechers verwendet.
>> "Das palästinensische Volk akzeptierte die Oslo-Vereinbarungen als einen ersten Schritt und nicht als Dauerzustand, gegründet auf der Voraussetzung, dass der Krieg und Kampf auf dem Boden (d.h. vor Ort gegen israelisches Gebiet) effizienter ist als ein Kampf von einem entfernten Land... denn das palästinensische Volk wird die Revolution fortsetzen, bis die Ziele der Revolution von 1965 erreicht werden..." - PA/PLO-Minister für Versorgung Abd El Aziz Shahian, in: Al Ayaam, 30.05.2000 [Die "Revolution von 1965" ist die Gründung der PLO und die Veröffentlichung des palästinensischen Bundes, der die Zerstörung Israels durch einen bewaffneten Kampf fordert.]
>> Als wir 1965 die Waffen aufnahmen und die moderne palästinensische Revolution begann, hatte sie ein Ziel. Dieses Ziel hat sich nicht geändert und ist die Befreiung von Palästina." - Salim Alwadia Abu Salem, Berater für Palästinensische Politische Angelegenheiten, in: Al-Haya al-Jadida, 20.01.2000.
>> "Ich möchte sagen, dass dies unser Palästina ist, von Metulla [Israels nördlichste Stadt] bis Rafiah [Südgrenze] und nach Aqaba [Israels südlichster Punkt], vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-] Meer, ob sie das nun wollen oder nicht." - Dr. Jareer Al-Kidwah, Berater von "Präsident" Arafat im PA/PLO-Fernsehen, gesendet am 29.11.2000
>> "Wenn wir damit einverstanden sind unseren Staat auf 22% von dem, was Palästina ist, zu erklären und damit die Westbank und Gaza meinen, bleibt unser Endziel die Befreiung des ganzen historischen Palästina vom Fluss bis zum Meer... Wir unterscheiden die strategischen, langfristigen Ziele von den politischen Stufen-Zielen, zu deren Akzeptanz wir vorläufig aufgrund internationalen Drucks gezwungen sind." - Faisal Husseini, Al-Arabi, 24.06.2001
>> "Die Gewalt ist um die Ecke und die Palästinenser sind bereit, sogar 5000 Leben zu opfern". - PA-Justizminister Freih Abu Middein, Al-Hayat al-Jadida, 24.08.2000
>> "Die Intifada wird bis zur Erreichung unserer nationalen Ziele fortgeführt." - PA-Finanzminister Muhammad Al-Nashashibi, Al-Ayyam, 10.10.2000
Leserbrief aus der Mailingliste "honestly-concerned.org":
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Übersetzungen aus dem Englischen: H.Eiteneier