Reaktionen auf falsche
o. verzerrte Berichte
in den Printmedien


Ihr Artikel "Israel zahlt Palästinensern 15 Millionen Euro" vom 29.07.2002

keine Antwort


"Im Gebäude soll "Bombenwerkstatt" gewesen sein" vom 31.07.2002

Antwort: Übersendung der Quellangabe: DPA. Da von Armeeangaben die Rede war, hat man sich erlaubt "soll und angeblich" zu verwenden. Dies sei üblich.


"Sharon befiehlt mehr Liquidierungen" vom 29.12.2002

Reaktion: sehr freundliche Antwort (noch am selben Tag). Man bedankte sich für unseren Hinweis und räumte ein, dass die Überschrift des Artikels falsch formuliert worden sei. Der Fehler wurde sofort korrigiert.

unsere Antwort


zwei Fotos in der Printausgabe vom 12.12.2003

keine Antwort